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	<title>Easy Internet-Marketing Jutta Schumacher</title>
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	<description>Internet-Marketing für Anfänger</description>
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		<title>Von Vorurteilen, Checklisten, Storytelling und der ultimativen V.O.O.D.O.O. Marketing-Formel</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Schumacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HypnoticMind]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufstexte]]></category>
		<category><![CDATA[Checklisten]]></category>
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		<category><![CDATA[Tobias Knoof]]></category>
		<category><![CDATA[V.O.O.D.O.O.]]></category>

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		<description><![CDATA[HypnoticMind Betatest Teil 2 Möglicherweise haben Sie dieses Video schon genau so oft angesehen wie ich. Und wenn ich es mir noch fünf Mal ansehe, berührt es mich immer noch genau so wie beim ersten Mal: Dieses Video ist für mich eines der besten Beispiele, wie man mit sanften, emotionalen Worten, ohne aufdringlich zu sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2012/02/hypnoticmind_Kommunikation_Manipulation_100x100.jpg"><img src="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2012/02/hypnoticmind_Kommunikation_Manipulation_100x100.jpg" alt="" title="Mind Power" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-851" /></a><strong>HypnoticMind Betatest Teil 2</strong></p>
<p>Möglicherweise haben Sie dieses Video schon genau so oft angesehen wie ich. Und wenn ich es mir noch fünf Mal ansehe, berührt es mich immer noch genau so wie beim ersten Mal:<span id="more-857"></span></p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Hzgzim5m7oU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Hzgzim5m7oU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dieses Video ist für mich eines der besten Beispiele, wie man mit sanften, emotionalen Worten, ohne aufdringlich zu sein, Bilder in die Köpfe der Menschen zaubern kann. Und dank Tobias Knoof und HypnoticMind weiß ich jetzt auch, welche Hot Buttons hier ausgelöst werden. </p>
<p><strong>Denn darum geht es schließlich bei <a target="_blank" href="http://www.jutta-schumacher.info/hypnoticmind">HypnoticMind</a>, um Bilder, mit denen Gefühle angesprochen werden, darum, durch bildliche Sprache die Wahrnehmung der Leser oder Kunden zu steuern. Je stärker wir die Menschen emotional berühren, desto kräftiger sind die neuronalen Spuren im Gehirn. Sagt Tobias Knoof. Hat er doch Recht, leuchtet ein, oder?</strong></p>
<p>Aber ich greife mal wieder vor. Immer schön der Reihe nach&#8230; </p>
<p>Am Ende meines ersten Betatester-Berichtes haben Sie ja schon gelesen, dass bereits an diesem Tag das zweite Datenpaket von Tobias bei mir eingetroffen ist. Was ich erwartet habe, könnte ich jetzt selbst nicht genau sagen &#8211; vielleicht eine Wundertüte? Irgendwie halt etwas anderes als &#8211; Listen. Deshalb dachte ich im ersten Moment: Och nee, Listen, Checklisten&#8230; Listen mag ich gar nicht, grundsätzlich nicht. Da steigen bei mir gleich Bilder auf aus meinen Erinnerungen, die Unwohlsein hervorrufen. Wenn ich früher Listen vor mir hatte, musste ich meist etwas machen, das ich überhaupt nicht mochte. Ich hatte damit also schlechte Erfahrungen gemacht, die mich emotional sehr berührt und anscheinend kräftige neuronale Spuren in meinem Gehirn hinterlassen haben <img src='http://www.jutta-schumacher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . </p>
<p>Aber was mach ich jetzt? Schließlich bin ich Betatesterin und außerdem waaahnsinnig neugierig auf alles, was ich von Tobias an Unterlagen bekomme. Also tief Luft holen und lesen. Das mache ich dann auch, anfangs noch immer mit leicht verkniffenem Gesichtsausdruck. Gar nicht gut, macht Falten! </p>
<p>Die Falten verschwanden aber schon bald, weil &#8211; voreilig wie ich manchmal bin, hatte ich natürlich ganz schnell die zip-Datei gespeichert, entpackt und alles geöffnet, statt zuerst zu lesen, was Tobias ausführlich in seiner Mail dazu geschrieben hat. Und das habe ich erst eine halbe Stunde später &#8220;zufällig&#8221; bemerkt&#8230; *schäm*. </p>
<p><strong>Und jetzt zu den Unterlagen:</strong></p>
<p><strong>Zuerst ging es noch relativ harmlos &#8211; so schien es mir zumindest auf den ersten Blick &#8211; um den Aufbau von <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Commitment">Commitments</a></strong>,  die Gründe dafür, einschließlich Tipps und Praxisbeispielen. Die Kraft, die dahinter steckt, wurde mir erst bewusst, als ich tiefer in das Thema einstieg und vor allem die Erläuterung von Tobias Knoof dazu gelesen hatte. Was passiert wohl, wenn Sie immerzu Ihren potentiellen Kunden zu Commitments verleiten, die zu einer positiven Auseinandersetzung mit dem zukünftigen Kaufobjekt (ver)führen? Richtig: Er findet es einfach gut, er kann gar nicht mehr anders. Das hätte ich vorher nicht gedacht, dass man mit so etwas scheinbar Harmlosem so viel erreichen kann in Bezug auf Steigerung des Interesses und der Kaufabsicht&#8230;</p>
<p><strong>Die zweite Liste ist eine Checkliste für Verkaufstexte, Produkte und Kampagnen.</strong> Sie enthält alle die schon in vielen anderen Blogartikeln über HypnoticMind angesprochenen 28 psychologischen Effekte in Kurzform, eine kurze Definition des Ziels der Anwendung und wo man sie anwendet, zum Beispiel in Texten, Videos oder bei Bildern. Eine echt gelungene Kurzfassung, mit der man gut arbeiten und zum Beispiel bereits geschriebene Texte überprüfen kann. Sehr interessant und später sicher auch sehr hilfreich. Nur gerade jetzt, wo ich über alle diese Effekte einfach noch zu wenig weiß, verrät mir diese Liste eben noch nicht sooo viel und ich lege sie erst mal zur Seite&#8230;</p>
<p><strong>Weiter geht es mit den weiter oben schon erwähnten „Hot Buttons“:</strong> Dabei geht es um Emotionen, Gefühle, und welches die stärksten sind, die wir nutzen können. Wie wir sie auslösen, um unserem Kunden nicht nur den Nutzen bildhaft zu zeigen, den er von unserem Produkt hat, sondern ihm zu zeigen, wie damit sein sehnlichster Wunsch erfüllt oder sein größtes Problem gelöst wird. Denn das ist es doch, was die Menschen interessiert: „Was habe ich davon?“. Kauft sich ein Mann ein BMW 6er Cabrio wegen dem BMW TwinPower Turbo Reihen-6-Zylinder Benzinmotor mit 4-Ventil-Technik und Benzindirekteinspritzung? Oder kauft er es sich, weil sein Nachbar garantiert neidisch über die Hecke guckt, wenn er mit dem Auto, dessen Motor so einen tollen Sound hat, von zuhause los fährt? Kauft er es, weil das Verdeck dem Auto eine coupéhafte Silhouette verleiht und in Verbindung mit der absenkbaren Heckscheibe eine wirkungsvolle Belüftung des Innenraums bietet? Oder kauft er es, weil er in Gedanken die Frau, die er unbedingt für sich gewinnen will, in seiner Vorstellung neben sich sitzen sieht mit wehenden Haaren und wie sie ihn dabei glücklich anlacht? Erfüllung, Liebe, das Bewusstsein des eigenen Reichtums, Selbstzufriedenheit und der Neid des Nachbarn… das alles sind Gefühle, die bei ihm dann den dringenden Wunsch auslösen, dieses Auto haben zu wollen. DAS ist für mich&#8230; einfach der Kern des Ganzen. Glaube ich zumindest &#8211; bis jetzt&#8230; Diese Hot Buttons sind wie Schalter. Schalter für Begeisterung, Sympathie und Kaufabsicht&#8230;</p>
<p><strong>Und jetzt gleich wird es noch einmal ganz spannend</strong> – finde ich jedenfalls. Gerade weil ich beim Schreiben dazu neige, vom Höckschen aufs Stöckschen zu kommen. Wie leicht verlaufe ich mich dabei und verliere den Faden. Und dann ist die ganze Spannung weg. Und der Kunde &#8211; ist auch weg.</p>
<p><strong>Es geht handelt sich hier um ein Konzept mit den einzelnen unbedingt erforderlichen Schritten beim Erzählen einer Geschichte, ein Grundmuster, das Ihnen hilft, dramaturgisch einen Spannungsbogen aufzubauen.</strong> </p>
<p>Dieses Konzept ist mit seinem Wirkmechanismus tief in unserem Unterbewusstsein verankert und führt zwangsläufig zum Erfolg. Auf ihm basieren alle wirklich erfolgreichen Filme, Bücher, Kampagnen und Werbetexte. Diese Abfolge kann in Verkaufstexte, E-Mails, Kampagnen und ganze Launchszenarien übertragen werden. Wow – damit können Sie und ich herrliche Geschichten erzählen – und unsere Kunden lieben Geschichten. Das Ergebnis: Unsere Kunden werden uns lieben, sie werden glücklich sein und wir werden den Erfolg haben, den wir alle uns wünschen. Allerdings bin ich mir darüber im Klaren, dass das nicht von jetzt auf gleich gehen wird. Das ist etwas, das man üben muss. Und dann wird man immer besser und besser. Bis wir solche Geschichten schreiben können, in die unsere Kunden eintauchen, förmlich darin leben und wir damit die Emotionen wecken, die zum Schluss zu der gewünschten Handlung führen. Darin sehe ich jedoch auch eine Verpflichtung. Nämlich die, dass unsere Produkte und Dienstleistungen, die wir mit solchen Geschichten an den Mann oder die Frau bringen wollen, für diese auch wirklich nützlich und sinnvoll sind. Dass wir damit also gerade nicht den sprichwörtlichen Sand in der Wüste verkaufen. </p>
<p><strong>Als nächstes enthalten meine Unterlagen ein Mindset, das in einer ganzen Reihe von „Glaubenssätzen“ vor allem die Unterschiede im Denken reicher und armer Menschen aufzeigt.</strong> Mindestens genau so wesentlich ist für mich der Teil, der die wichtigsten Erfolgsmultiplikatoren aufzeigt. Einige der Erfolgsmultiplikatoren kannte ich schon, auf andere aber wäre ich wohl nie von allein gekommen. Und bei so manchem der Glaubenssätze habe ich mich ertappt… Sehr sinnvoll, dieses Wissen mit den eigenen Kunden zu teilen, denn schließlich sollen unsere Kunden erfolgreich sein beziehungsweise werden. Natürlich mit unserer Hilfe, sie werden uns dafür lieben. </p>
<p>Ich weiß natürlich nicht, wie Sie darüber denken &#8211; vielleicht schreiben Sie mir das hier unten in einem Kommentar &#8211; aber <strong>aufgrund der Möglichkeiten, die das Wissen aus HypnoticMind bietet, halte ich den HypnoticMind-Ehrenkodex, den Tobias erstellt hat und den ich jetzt ebenfalls erhalten habe, für wirklich sehr wichtig.</strong> Oder finden Sie es toll und besonders bewundernswert, besonderes und ganz spezielles Wissen im Bereich der Verkaufspsychologie dazu zu verwenden, dunkelhäutigen Afrikanern Bräunungscreme zu verkaufen? Sicher wird er einige Leute nicht von einer böswillig-manipulativen Verwendung der Werkzeuge und Effekte von HypnoticMind abhalten, eine absolute Sicherheit kann es nie geben, dass es nicht irgend jemand doch missbraucht. Tobias Knoof sagt dazu: &#8220;Wir möchten uns von vorn herein klar positionieren: HypnoticMind ist dafür da, positiv, konstruktiv und unterstützend eingesetzt zu werden. Es ist wie das Spiel mit dem Feuer, man kann es anwenden, um mutwillige Brandstiftung zu betreiben und anschließend Versicherungssummen zu kassieren oder man kann es anwenden, um den Dampfkessel einer Lokomotive anzutreiben, welche Nahrungsmittel und Baumaterialien in die nächste Stadt liefert, damit diese weiter wächst und erblüht.&#8221; Es ist mir allerdings nicht klar, wie hier evtl. angedachte Sanktionen durchzusetzen wären, ich bin eben eine Technik-Niete. Trotzdem &#8211; dieser Kodex entspricht voll und ganz meiner Denkweise. </p>
<p><strong>So, über das 7. Blatt werde ich gar nicht viele Worte verlieren: Es geht um die universale Marketing-Formel, die V.O.O.D.O.O.-Formel…</strong> DAS verrate ich jetzt aber nicht, was da drin steht <img src='http://www.jutta-schumacher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Na ja, vielleicht so viel: Mit Hilfe dieser Formel &#8211; wenn man sie verstanden hat und alles richtig macht &#8211; können Sie jedes Bild, jede Idee, Vorstellung, Meinung oder geistige Strömung im Kopf eines Menschen oder auch einer definierten Gruppe von Menschen sich dauerhaft festsetzen lassen.</p>
<p><strong>Mein persönliches Resümee:</strong></p>
<p>Jetzt geht es in meinem Kopf ziemlich drunter und drüber. Das muss ich erst mal sacken lassen. Das geht alles nicht so nebenbei, es ist zwar sehr gut beschrieben und erklärt, aber es ist keine Wundertüte, es ist echt mit Arbeit verbunden. Ich werde es wieder und wieder durcharbeiten müssen, ich muss es verinnerlichen und dann vor allem – umsetzen. </p>
<p>Mit absoluter Sicherheit wird das Ganze allmählich Einfluss nehmen auf meine Arbeit, auf meine Artikel und E-Mails. Nicht von heute auf morgen, es ist kein Knalleffekt zu erwarten. Ich habe ja auch erst einen kleinen Teil der Unterlagen, es ist ein Anfang… </p>
<p>Aber obwohl ich jetzt etwas matschig im Kopf bin, hat die Spannung bei mir nicht nachgelassen und ich warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung. </p>
<p>Bleiben Sie dran, ich werde Sie über alles informieren. Bis bald, es bleibt dabei: In den nächsten Tagen geht es weiter.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Ihre<br />
Jutta Schumacher</p>
<p>P.S.:<br />
<a target="_blank" href="http://www.jutta-schumacher.info/hypnoticmind">Hier kommen Sie direkt zu HypnoticMind</a></p>
<p>P.P.S.:<br />
Falls Sie es tatsächlich noch immer nicht getan haben:  Wenn Sie wissen wollen, ob HypnoticMind hält, was es verspricht, dann tragen Sie sich da oben rechts ein für meinen Infoletter. Dann erfahren Sie immer sofort, was ich für Erfahrungen mit HypnoticMind mache und ob es wirklich das ist, was Sie brauchen, wenn Sie die Herzen Ihrer Besucher erreichen und Ihre Produkte zum Ziel ihrer Wünsche machen wollen.</p>
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		<title>Kommunikation = Manipulation?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 08:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Schumacher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verkaufspsychologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Tobias Knoof]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir können nicht nicht kommunizieren. Dieser Satz ist leider nicht von mir, sondern von Paul Watzlawick (1921 – 2007), Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Philosoph und Autor. Er sagt, sobald zwei Personen sich gegenseitig wahrnehmen können, kommunizieren sie miteinander, da jedes Verhalten kommunikativen Charakter hat. Da Verhalten kein Gegenteil hat, man sich also nicht nicht verhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2012/02/hypnoticmind_Kommunikation_Manipulation_100x100.jpg"><img src="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2012/02/hypnoticmind_Kommunikation_Manipulation_100x100.jpg" alt="" title="Mind Power" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-851" /></a>Wir können nicht nicht kommunizieren.</p>
<p>Dieser Satz ist leider nicht von mir, sondern von Paul Watzlawick (1921 – 2007), Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Philosoph und Autor. Er sagt, sobald zwei Personen sich gegenseitig wahrnehmen können, kommunizieren sie miteinander, da jedes Verhalten kommunikativen Charakter hat. Da Verhalten kein Gegenteil hat, man sich also nicht nicht verhalten kann, ist es auch unmöglich, nicht zu kommunizieren.<span id="more-791"></span> </p>
<p>Er sagt aber auch:<br />
<strong>„Kommunikation schafft Wirklichkeit.“</strong><br />
<strong><br />
Wir alle im Online-Business kommunizieren fast rundum die Uhr. Wir schreiben Blogartikel, Verkaufsseiten, Kommentare, wir schreiben in Foren und wir schreiben E-Mails, wir stellen Videos online.</strong> </p>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Produkt, das den Menschen auf irgendeinem Gebiet zu einem besseren, einem glücklicheren Leben verhilft. Sie schreiben einen Verkaufstext, Sie schreiben Blogartikel, Sie schreiben Newsletter. Und? Was passiert? Nichts. Kaum jemand reagiert darauf, kaum jemand kauft. Schade, nicht wahr? All die Mühe, all die Arbeit – vergeblich. Und dazu noch ein Produkt, das Ihnen die Menschen eigentlich aus den Händen reißen müssten, weil Sie damit ein Problem dieser Menschen lösen. Aber Ihre Leser sehen das nicht, sie bleiben gleichgültig. Sie dringen mit Ihren Worten, mit Ihren Texten, einfach nicht in die Herzen Ihrer Besucher.</p>
<p>Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie schaffen es, mit Ihren Lesern so zu kommunizieren, dass Ihr Produkt auf diese Menschen eine solche Faszination ausübt, dass sie ganz verrückt danach sind und es unbedingt haben MÜSSEN. Das geht nicht? Sind Sie sicher? Dann denken Sie zum Beispiel mal an das iPhone…  </p>
<p><strong>Aber das ist doch alles Manipulation!?</strong> Stimmt. Wenn Sie jede Art von Manipulation total ablehnen, weil Sie Manipulation für etwas Böses halten, dann müssen Sie sich allerdings künftig das Reden und Schreiben völlig abgewöhnen und sich am besten dort verstecken, wo keiner Sie sehen kann. Denn jede Art von Kommunikation ist Manipulation. Sobald Sie mit irgend jemandem kommunizieren, nehmen Sie Einfluss auf die Gedankenwelt und die Gefühle des Anderen. Weil jeder Sinneseindruck Gedanken und Gefühle beeinflusst. Das gilt für Gespräche mit Freunden genauso wie für den tiefen Blick einer Frau in die Augen eines Mannes, der ihr auf der Straße entgegenkommt. Selbst Schweigen ist – laut Paul Watzlawick – Kommunikation, denn auch dadurch wird etwas mitgeteilt. </p>
<p>Wenn also jede Kommunikation auch eine Manipulation ist, ist es dann für irgendjemanden außer Ihren Mitbewerbern von Nutzen, wenn Ihre Blogartikel oder Verkaufstexte bei den Lesern nur Gleichgültigkeit hervorrufen? Dann könnten Sie das Ganze ja auch gleich sein lassen, hätten dann zwar immer noch kein Geld verdient aber wenigstens mehr Zeit <img src='http://www.jutta-schumacher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Vielleicht wollen Sie aber viel lieber lernen, so zu kommunizieren, dass Sie damit eindringen in die Herzen Ihrer Leser. So, dass diese von Ihren Produkten oder Dienstleistungen fasziniert sind und diese unbedingt haben WOLLEN. </strong></p>
<p>Wenn das so ist, dann haben wir – Sie und ich – das gleiche Ziel. Denn genau das möchte ich auch lernen, mir fehlt da nämlich noch eine ganze Menge. Und das will ich ändern.</p>
<p>Deshalb habe ich mich auch bei Tobias Knoof beworben, als er Betatester für sein neuestes Produkt <a target="_blank" href="http://www.jutta-schumacher.info/hypnoticmind">HypnoticMind</a> gesucht hat. HypnoticMind ist auf jeden Fall das Produkt, das schon lange vor Verkaufsbeginn die allerhöchsten Erwartungen weckt, obwohl nur relativ wenig darüber wirklich bekannt ist. Aber diese wenigen Informationen bewirken auf jeden Fall eines: Sie machen neugierig, sie bringen die Menschen dazu, darüber zu sprechen und zu schreiben, sie wecken Emotionen. Und wir Menschen sind von Natur aus neugierig, kommunikativ und emotional. </p>
<p>Und ich freue mich wahnsinnig darüber, dass ich unter den Glücklichen bin, die HypnoticMind testen dürfen. Das werde ich in den nächsten Wochen sehr gründlich und ausführlich tun, mit meiner ganzen Pingeligkeit &#8211; vor der mir manchmal selber graust <img src='http://www.jutta-schumacher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Weil ich wissen will, ob es vielleicht doch möglich ist, dadurch die Kommunikation im Internet zu verbessern. Sie sanfter zu machen, verführerischer im angenehmen Sinne. Die Behauptung zu widerlegen, dass der gewinnt, der am lautesten schreit. Denn das ist etwas, das ich einfach fürchterlich und abstoßend finde, diese schrillen, marktschreierischen Überschriften und Betreffzeilen, diese reißerischen Texte. </p>
<p>Das erste Paket &#8211; bildlich gesprochen &#8211; von Tobias ist inzwischen bei mir angekommen. Es war natürlich eine Datei, denn HypnoticMind, dass es auch als physisches Produkt geben wird, so richtig zum Anfassen, bedrucktes Papier und CDs, ist noch in der Produktion&#8230;</p>
<p><a href="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2012/02/HypnoticMind_zumAnfassen.jpg"><img src="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2012/02/HypnoticMind_zumAnfassen.jpg" alt="" title="HypnoticMind_zumAnfassen" width="500" height="245" class="aligncenter size-full wp-image-846" /></a></p>
<p>Dabei war unter anderem auch ein Poster, da habe ich erst mal geschluckt&#8230; Erst wollte ich es einfach auf dem Computer lassen, denn da kann ich es mir ja auch ansehen, wann immer ich will. Aber dann&#8230; Das Ding ist nämlich so groß, da bin ist ständig am scrollen&#8230; Also doch ausdrucken &#8211; denn das will ich alles komplett vor mir sehen, diese schon öfter erwähnten 28 wissenschaftlich fundierten psychologischen Effekte, die uns in die Lage versetzen, unsere Leser zu verführen&#8230;</p>
<p><strong>Über meine Erfahrungen werde ich hier selbstverständlich laufend berichten. Also – wenn Sie wissen wollen, ob HypnoticMind hält, was es verspricht, dann tragen Sie sich da oben rechts ein für meinen Infoletter. Dann erfahren Sie immer sofort, was ich für Erfahrungen mit HypnoticMind mache und ob es wirklich das ist, was Sie brauchen, wenn Sie die Herzen Ihrer Besucher erreichen und Ihre Produkte zum Ziel ihrer Wünsche machen wollen. </strong></p>
<p>Bis bald &#8211; in den nächsten Tagen geht es weiter. </p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Ihre<br />
Jutta Schumacher</p>
<p>P.S.:<br />
Was ich bis jetzt an Einblick in HypnoticMind gewonnen habe, lässt jedoch in mir das Gefühl wachsen, dass meine hohen Erwartungen zumindest erfüllt werden. Dass es uns alle, Sie und mich, in die Lage versetzen wird, die Kommunikation im Internet auf ein neues Niveau zu heben.<br />
<strong><br />
Bleiben Sie dran, tragen Sie sich ein. Sie wissen ja: Da oben rechts die E-Mail-Adresse reinschreiben und auf &#8220;Eintragen&#8221; klicken. Dann erfahren Sie immer alles sofort.</strong></p>
<p>Direkt zu HypnoticMind kommen Sie hier: <a target="_blank" href="http://winners.hypnoticmind.de">http://winners.hypnoticmind.de</a></p>
<p>P.P.S.:<br />
Die Antwort auf die Frage in der Headline lautet natürlich „ja“. Das wissen Sie vermutlich schon. Wie Sie das positiv für sich nutzen können, <a target="_blank" href="http://jutta-schumacher.info/hypnoticmind">erfahren Sie hier</a>. </p>
<p>Oops, da habe ich eine Mail im Postfach, von Tobias Knoof, mit dem zweiten Teil der Betatester-Unterlagen. Super, da werde ich doch gleich mal gucken&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Über die suggestive Kraft hypnotischer Sprachmuster und&#8230;</title>
		<link>http://www.jutta-schumacher.info/hypnoticmind-wie-sie-ihre-kunden-verzaubern/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Schumacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HypnoticMind]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[hypnotische Sprachmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Masterkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Knoof]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;wie Sie Ihre Kunden mit hochemotionaler Verkaufspsychologie verzaubern. Am Anfang war das Wort… Worte… Worte sind Magie… Worte bezaubern, verzaubern, bewegen… Worte erschaffen Welten, Gefühlswelten in den Hirnen und Herzen der Menschen… Magische Worte, Zaubersprüche… Schon immer haben kluge Menschen die Macht der Worte genutzt. Worte, die direkt ins Herz treffen. „It’s only words, and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2012/02/HypnoticMind1.jpg"><img src="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2012/02/HypnoticMind1.jpg" alt="" title="HypnoticMind" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-745" /></a>&#8230;wie Sie Ihre Kunden mit hochemotionaler Verkaufspsychologie verzaubern. </p>
<p>Am Anfang war das Wort…  </p>
<p>Worte… Worte sind Magie… Worte bezaubern, verzaubern, bewegen…<br />
Worte erschaffen Welten, Gefühlswelten in den Hirnen und Herzen der Menschen… </p>
<p>Magische Worte, Zaubersprüche… Schon immer haben kluge Menschen die Macht der Worte genutzt. Worte, die direkt ins Herz treffen.<span id="more-728"></span> </p>
<p>„It’s only words, and words are all I have, to take your heart away…“ sangen die BeeGees. </p>
<p>Für Hören und Sehen sind zwar erst mal „nur“ bestimmte Areale des Gehirns zuständig, die Worte jedoch, die dort wahrgenommen werden, lösen direkt Gefühle aus. Hier, genau hier, setzt  HypnoticMind an. </p>
<p>HypnotikMind – ein Begriff, der schon seit Monaten durch die Netzwelt geistert… fast jeder hat davon gehört, fast jeder spricht darüber, keiner weiß etwas Genaues… Große Aufregung in der Infobranche…</p>
<p>Diese dürfte beim Anblick des aktuellen Launchvideos nicht gerade abnehmen, denn das, was Tobias und sein Team hier auf hochemotionale Weise auf die Beine gestellt haben, lässt uns erahnen, was hier demnächst passieren wird…  </p>
<p>HypnoticMind ist praktisch das Modul 2 nach dem bekannten TrafficPrisma, der 2. Teil der geplanten Digitale-Infoprodukte-Trilogie. Schon das lässt die meisten von uns hoffen und eine hohe Qualität erwarten. Was bisher im Detail über HypnoticMind bekannt ist, ist jedoch eher mager&#8230; na ja, typisch Tobias &#8211; das hält die Spannung auf einem hohen Level <img src='http://www.jutta-schumacher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . So viel steht fest: Es geht um einen Masterkurs über Verkaufspsychologie mit 28 tiefenwirksamen Kauf-Verhaltensmustern, um zahlreiche hypnotische und hoch emotionalisierende Sprachmuster, um Dutzende von psychologischen Triggern, wie sie von den besten Copywritern der Welt angewandt werden, um Wortlisten, die hochemotionale Bilder und Gefühle auslösen sollen und sofort ins Unterbewusstsein gehen&#8230; und um eine angeblich universale „Voodoo“ Marketing-Formel.</p>
<p>Inzwischen konnte ich auch schon Einblick nehmen in ein paar der 28 Checklisten aus dem<br />
HypnoticMind-Masterkurs. Ich gerate nicht leicht aus dem Häuschen, aber in diesem Fall… Mit dem Wissen aus diesen Checklisten werden Sie verkaufen, egal was kommt.</p>
<p>Wer Tobias  kennt, der weiß, dass er keine halben Sachen macht. Mit dem TrafficPrisma hat er bereits ein deutliches Zeichen gesetzt und eine Menge virtuellen Staub in der Marketing-Branche aufgewirbelt. Der Nachfolger HypnoticMind scheint nun in die großen Fußstapfen zu treten und ich bin schon jetzt gespannt, was in nächster Zeit passieren wird. Hier nun der offizielle Videotrailer von HypnoticMind&#8230; lehnen Sie sich zurück und genießen Sie&#8230;</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UvtoijWj2Es?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/UvtoijWj2Es?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Ich selbst habe mir bereits ein HypnoticMind-Paket reserviert, da es laut offizieller Website nur 1000 Sets geben wird und die Bestellungen zum Verkaufsstart am 14.03. 2012 ab 10 Uhr nach der Reihenfolge der Reservierungen abgearbeitet werden. Diese Reservierungen sind zwar grundsätzlich erstmal unverbindlich, aber man weiß ja nie, und so hat man zumindest schon mal „den Finger drauf“. Denn wenn man sich jedoch den derzeitigen Prelaunch und das dazugehörige Gewinnspiel anschaut, dann dürfte wohl nach dem ersten Ansturm nicht viel von den 1000 Paketen übrig bleiben. Also, bei Interesse möglichst schnell <a target="_blank" href="http://winners.hypnoticmind.de">hier unverbindlich anmelden</a>, die vier TrafficPrisma-Megaposter abstauben und am Gewinnspiel teilnehmen. Alle weiteren Informationen zum Gewinnspiel und wie Sie m&ouml;glichst viele Preise abstauben können, finden Sie dort&#8230; denn dieses Mal bestimmt jeder sein Losglück selbst! Wie das ganze funktioniert, erfahren Sie dort in einem kurzen Video. Viel Erfolg!</strong></p>
<p>Und noch einmal:<br />
<strong><a target="_blank" href="http://jutta-schumacher.info/hypnoticmind">>>Hier geht es zum Gewinnspiel<<</a></strong></p>
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		<title>Gedankendoping &#8211; ein Weg zu Glück, Erfolg und persönlicher Freiheit?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Schumacher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Glück? Erfolg? Persönliche Freiheit? Wollen wir doch alle, oder? Und Berlin ist ja sowieso immer eine Reise wert. Also sind wir nach Berlin gefahren. Wir hatten uns nämlich zum Gedankendoping Sprungbrettseminar  von Eugen Simon am 12. und 13. November angemeldet. Das heißt, ich hatte mich und meinen Mann angemeldet und er hat nicht widersprochen. Na [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2011/11/gedankendoping_125x125.jpg"><img src="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2011/11/gedankendoping_125x125.jpg" alt="" title="gedankendoping_125x125" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-684" /></a>Glück? Erfolg? Persönliche Freiheit? Wollen wir doch alle, oder? Und Berlin ist ja sowieso immer eine Reise wert. Also sind wir nach Berlin gefahren. Wir hatten uns nämlich zum Gedankendoping Sprungbrettseminar  von Eugen Simon am 12. und 13. November angemeldet. Das heißt, ich hatte mich und meinen Mann angemeldet und er hat nicht widersprochen. Na ja, er ist halt auch ein Guter und Lieber und schon seit 37 Jahren mit mir verheiratet, also ziemlich abgehärtet <img src='http://www.jutta-schumacher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schon die ganze Woche über war ich ganz aufgeregt, aber auch irgendwie gespalten. Einige Zeit vorher hatte ich mir auf der Seite von Eugen Simon <a target="_blank" href="http://www.jutta-schumacher.info/e-simon-gratis-ebook">sein kostenloses E-Book</a> <strong>&#8220;Gedankendoping &#8211; Erfolg im <span id="more-680"></span>Leben ist kein Zufall&#8221;</strong> heruntergeladen. In vielen Punkten, die er darin anspricht, habe ich mich wiedergefunden. So manches Unkraut in meinem Gedankengarten, das ich pflege, hat er mir vor Augen geführt. Oh je&#8230; Bloß gut, dachte ich, dass es die Möglichkeit des Gedankendoping gibt, denn sonst&#8230; Schließlich werden aus unseren Gedanken unsere Worte und aus unseren Worten werden unsere Taten und so weiter. Wissen wir ja &#8220;eigentlich&#8221; alle, oder? Gespalten war ich deswegen, weil ich dachte: Zwei Tage mit Hunderten von Menschen, eine Massenveranstaltung also, was soll sich da groß bei mir ändern?  Und Werbung für seine Seminare und Produkte macht er sicher auch reichlich, gerade bei dem geringen Preis, den wir zahlen mussten, eigentlich ganz logisch und wohl auch zu akzeptieren. Aber &#8211; vertue ich da vielleicht doch nur meine Zeit? Obwohl ich mir natürlich das Vorbereitungscoaching angehört, gut gefunden und meine Aufgaben gewissenhaft abgearbeitet hatte.</p>
<p>Als wir am Samstag früh kurz nach acht Uhr ankamen &#8211; ist so gar nicht meine Zeit &#8211; wurden wir von freundlichen Menschen in blauen T-Shirts empfangen, auf jedem stand das Wort Gedankendoping.Das waren alles freiwillige Helfer, die schon mal ein Gedankendoping-Seminar besucht hatten und ihr Wochenende aus Überzeugung und mit viel Freude dafür opferten, sich um die Seminarbesucher zu kümmern. Die allen ihre Unterlagen aushändigten und die Namen auf den Listen abhakten. Das Foyer füllte sich, eine erwartungsvolle Stimmung breitete sich aus. Hm. Schau&#8217;n mer mal, dachte ich.</p>
<p>Dann ging die Tür auf zum Saal. Schnell rein, Platz am Mittelgang suchen, dort wo&#8217;s gut ist für Kurze wie mich. Und endlich kam er. Flotter Auftritt, und &#8211; platsch &#8211; da lag er. Mein Gott, dachte ich &#8211; denn davon hatte ich schon gehört -, der macht das tatsächlich jedes Mal. Trotzdem &#8211; hat er gut gemacht. Jeder hat die Botschaft verstanden.</p>
<p>Aber was soll ich lange drumrumreden. <strong>Diese zwei Tage waren voll mit neuen Erfahrungen,</strong> ich habe unheimlich viel gelernt. Ich habe gelernt, meine alten, störenden Gedankenmuster, meine negativen Emotionen zu ersetzen durch neue, positive Gedanken und Gefühle. Ich habe alte, jahrzehntealte Belastungen abgelegt wie ein nicht mehr passendes Kleidungsstück. Nicht alle, aber doch schon etliche. Und ich werde einen Satz künftig vermeiden: &#8220;Das weiß ich schon.&#8221; Laut Eugen Simon die vier gefährlichsten Worte, weil man sich dadurch neuen Einsichten, neuen Erkenntnissen verschließt. Noch so ein Aha-Effekt für mich, denn so habe ich das bisher noch nicht gesehen. Da kommt dann wieder unser Unterbewusstsein ins Spiel, das leider 95 % unserer Handlungen und Wahrnehmungen steuert. Nur für die restlichen 5 % ist unser Bewusstsein &#8220;zuständig&#8221;. Aber Eugen Simon zeigt uns hier eine Hintertür: Wir können unser Unterbewusstsein bewusst beeinflussen. Gedankendoping eben&#8230;</p>
<p>Und ich habe gelernt, <strong>warum das Seminar Sprungbrett-Seminar heißt</strong>. Stellen Sie sich einen Menschen vor, der auf das Sprungbrett steigt, um hinab zu springen in das mit Wasser gefüllte Becken. Er ist mutig und zuversichtlich. Er klettert hoch bis ganz nach oben. Und dann &#8211; guckt er runter. Phhhh. Weg ist der Mut. Weg ist die Zuversicht. Es ist nur noch irrsinnig hoch. Viel zu hoch. Ihm wird ganz schwindelig. Ganz vorsichtig legt er sich flach hin und hält sich fest. Bloß nicht bewegen. Hilfe, das geht schiiief&#8230; Da liegt er nun, zitternd vor Angst. Nichts geht mehr. Diese Situation beim Verfolgen unserer Ziele kennt wohl fast jeder. Man weiß, was man will, man weiß, was man tun muss. Und man geht es an. Und dann verliert man den Mut. Sehen Sie, genau deshalb heißt dieses Gedankendoping-Seminar eben Sprungbrett-Seminar. Denn dort lernen Sie zu springen.</p>
<p><strong>Sie lernen, alte Gedankenmuster &#8211; und wenn es sein muss, auch Menschen, die einen negativen Einfluss ausüben &#8211; zu verlassen.</strong> Stellen Sie sich die Frage: Wen oder was lasse ich in mein Leben? Sie erhalten Hinweise darauf, wie Sie mit Zurückweisungen umgehen, Grenzen sprengen und Selbstbewusstsein aufbauen können. Wenn Sie sich dafür entscheiden, ein besseres, ein glücklicheres und erfolgreicheres Leben zu führen, können Sie an diesem einen Wochenende ganz wichtige Anstöße zur Erreichung des nächsten Levels in Ihrem Leben erhalten. Vor allem habe ich gelernt, tiefer in mich hineinzuhören.</p>
<p><strong>Eugen Simon ist absolut authentisch und er strahlt eine unwahrscheinliche Energie aus.</strong> Er inspiriert. Und genau das ist ihm wichtig. Er will nicht motivieren, er will inspirieren. Denn die Motivation für das, was wir tun, muss aus jedem Einzelnen selbst kommen. Wir müssen uns fragen, warum wir etwas wollen. Die Gründe dafür sind das Ausschlaggebende, das Warum, das dahintersteckt. Das Wie ergibt sich dann daraus.</p>
<p>Einen Satz von Eugen Simon muss ich hier unbedingt noch loswerden. Er sagte: &#8220;Es gehört genau so viel Energie dazu, ein beschissenes Leben zu führen, wie Energie dazu gehört, ein erfolgreiches Leben zu führen.&#8221; Erst habe ich gelacht. Dann habe ich nachgedacht. Oops. Der hat Recht.</p>
<p><strong>Eugen Simon sprach über die drei dominanten Lebensbereiche eines jeden Menschen,</strong> über Angewohnheiten, Überzeugungen und Werte. Ich habe meine Angewohnheiten aufgeschrieben (grummel) und meine Ziele definiert &#8211; mutig und ohne Wenn und Aber. Es ging um unsere Glaubensmuster, unsere Wahrnehmung, unsere Beziehungen. Was wird es mich kosten, wenn ich keine Veränderung in bestimmten Bereichen vornehme? Wie wird sich mein Leben verbessern, wenn ich Veränderungen in diesen Bereichen vornehme? Es ging um unsere Emotionen, um negative und schädliche Verbindungen, unsere erfolgsverhindernden Entscheidungen, unsere Visionen und um Regeln für lang anhaltenden Erfolg.</p>
<p><strong>Wir haben an diesen zwei Tagen mit Eugen Simon eine ganze Reihe von Übungen oder Meditationen gemacht,</strong> die ich hier gar nicht beschreiben kann &#8211; und auch nicht beschreiben will, denn jeder erlebt das auf seine Art. Nur so viel will ich dazu sagen: Es war einfach phänomenal, wie viel Energie dabei aufgebaut wurde. Ganz ohne Tschakka und so. Und einiges, was wir machten, wirkte ungeheuer befreiend. Selbst mein Mann, Skeptiker (Realist nennt er das) und Verstandesmensch, hatte strahlende Augen und freute sich darüber, alten Ballast losgeworden zu sein. Gedankendoping ist eines unserer Lieblingswörter geworden <img src='http://www.jutta-schumacher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Eines ist natürlich klar: Es ist wie immer, sich jetzt lächelnd zurücklehnen und warten, dass der Erfolg kommt, führt zu gar nichts. Wir müssen schon weitermachen, wir müssen einfach TUN.</p>
<p>Unsere Entscheidung, das Gedankendoping-Sprungbrettseminar zu besuchen, war eine sehr gute, eine richtige Entscheidung. Es war ein Anfang. Nicht mehr und nicht weniger. Darauf können wir jetzt aufbauen. Es gibt noch so viel zu lernen. Auch und vor allem von Eugen Simon und seinem Gedankendoping. Davon möchte ich noch mehr &#8230;</p>
<p><strong>Und Sie können das auch. Auch Sie können anfangen, das Leben zu führen, das Sie führen möchten.</strong> Ein erfolgreicheres Leben, ein glücklicheres Leben. Sie können es, wenn Sie es wirklich wollen und bereit sind, etwas dafür zu tun. Nur: Sie müssen damit anfangen. <strong>Es ist Ihre Entscheidung, was für ein Leben Sie in Zukunft führen wollen.</strong> Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen &#8211; auch im nächsten Jahr wird es Gedankendoping-Sprungbrettseminare geben. Alle Termine finden Sie hier:</p>
<p><a target="_blank" href="http://sprungbrettseminar.gedankendoping.de/?a_aid=julischu999&amp;a_bid=d8a675dd" target="_top"><img src="http://gedankendoping.de/partner/accounts/default1/banners/gedankendoping_234x60.jpg" alt="" title=""   /></a><img style="border:0" src="http://gedankendoping.de/partner/scripts/imp.php?a_aid=julischu999&amp;a_bid=d8a675dd" width="1" height="1" alt="" /></p>
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		<title>Monat 3 im VIP-Affiliateclub &#8211; Traffic-Tipp von David Seffer, Content-Tipps, Listbuilding-Tricks, PLR-Videos</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Schumacher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[VIP-Affiliateclub Tagebuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Professor Lothar Seiwert, Wirtschaftswissenschaftler und Autor, hat unter anderem ein Buch geschrieben mit dem Titel &#8220;Wenn du es eilig hast, geh langsam&#8221;. Er hat Recht. Ich habe es eilig. Und ich gehe langsam. Genauer müsste ich sagen, ich komme im VIP-Affiliateclub nur langsam voran. Für mich viel zu langsam. Dann ertappe ich mich dabei, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2011/04/VIP-Affiliate-Club150x150.png"><img src="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2011/04/VIP-Affiliate-Club150x150.png" alt="" title="VIP-Affiliateclub" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-185" /></a>Professor Lothar Seiwert, Wirtschaftswissenschaftler und Autor, hat unter anderem ein Buch geschrieben mit dem Titel &#8220;Wenn du es eilig hast, geh langsam&#8221;. Er hat Recht. Ich habe es eilig. Und ich gehe langsam. Genauer müsste ich sagen, ich komme im VIP-Affiliateclub nur langsam voran. Für mich viel zu langsam. Dann ertappe ich mich dabei, dass ich mir die Gabe der <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bilokation">Bilokation</a> wünsche oder noch einen Kopf und zwei weitere Hände. Bisher hat mir das Universum das leider verweigert. Deshalb bin ich jetzt auch erst im 3. Monat <img src='http://www.jutta-schumacher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Und in mir kribbelt es. Eine meiner größten Schwächen &#8211; die Ungeduld. Aber nützt nix, schön Schritt für Schritt, wie in den Lektionen von Ralf.<span id="more-625"></span></p>
<p>Da ich mich jetzt doch intensiver um alle meine drei Blogs kümmern muss, auch in Bezug auf hochwertigen Inhalt, werde ich dieses Tagebuch vermutlich eher monatsweise führen. Mal sehen, wenn zwischendurch in einer Wochenlektion etwas passiert zu einem Thema, von dem ich denke dass Sie es sofort und auf der Stelle wissen sollten, ändere ich das, wenn es geht. Oder ich schreibe dazu einen besonderen Artikel. </p>
<p>Die Lektionen für den 3. Monat fangen gleich richtig gut an, mit einer <strong>Bonus-Lektion von David Seffer</strong>. Typisch Ralf halt mal wieder. Der nutzt da wirklich &#8220;hemmungslos&#8221; seine guten Kontakte in der Internetmarketing-Szene, um seinen Clubmitgliedern immer wieder etwas Besonderes zu bieten. David Seffer ist auch schon seit 2003 im Internet-Marketing tätig und er kann längst ganz gut davon leben. Also noch ein Beispiel dafür, dass es funktioniert. Angefangen hat er übrigens auch mit Affiliate-Marketing. Später ging er dann dazu über, auch eigene Produkte zu verkaufen. <strong>Er zeigt uns eine geniale Traffic-Methode</strong> im Zusammenhang mit Youtube. Vielleicht haben Sie die Zahlen schon mal gehört: Auf Youtube werden jeden Tag über 2 Milliarden Videos abgespielt. Das muss man sich mal vorstellen &#8211; 2 MILLIARDEN! Jede Minute werden Videos mit einer Gesamtspielzeit von 24 Stunden hochgeladen. Im Durchschnitt verbringt ein Nutzer 15 Minuten pro Tag auf Youtube. Im Vergleich dazu: Auf einer &#8220;normalen&#8221; Website bleibt ein Besucher meist nicht länger als 5 Minuten. Und dieses riesige Potential von Youtube kann man nutzen, um Traffic auf die eigene Website zu ziehen. Man muss eben nur wissen, wie das geht. Nun, David Seffer weiß es. Er erklärt eine geniale Methode, Massen von Besuchern von Youtube zu bekommen &#8211; ohne eigene Videos. Einfach genial und genial einfach <img src='http://www.jutta-schumacher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .Auf die Idee wäre ich von allein sicher nicht gekommen.</p>
<p>So, jetzt hab ich den Ralf wieder im Ohr. In dieser Lektion kommt ein Thema, das direkt mit dem <strong>Geld verdienen</strong> zu tun hat. Er zeigt uns in seiner bewährt gründlichen Art, wie gewohnt Schritt für Schritt, wie wir uns <strong>bei diversen Partnerprogramm-Netzwerken anmelden</strong>. Also Zanox, affili.net, Superclix, belboon etc., mit einem Extra-Video für Amazon. Wenn auch Amazon nur sehr geringe Provisionen zahlt, sollte man das nicht verachten. Amazon hat grundsätzlich immer etwas Passendes und hat eben auch einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Selbst wenn Sie nur 10 EUR im Monat mit Amazon verdienen würden, wären das immerhin 120 EUR im Jahr, das ist einmal lecker Essen gehen mit der Familie oder mal mit den Kids einkaufen bei H &#038; M. Und ich kenne einige Leute, die mit Amazon jeden Monat um einiges mehr verdienen. Also nicht gleich verachten und von Peanuts sprechen, bitte. &#8216;ne Tüte Peanuts kann schließlich auch satt machen.</p>
<p>Und dann, in der 2. Lektion dieses 3. Monats, gibt es mal wieder was geschenkt. <strong>Ralf hatte eine Idee, wie er seinen Clubmitgliedern helfen kann, schneller ins Geld verdienen zu kommen,</strong> und dazu schenkt er jedem eine fix und fertige Website. Ja, fix und fertig, mit Produkt. Nur noch ein paar Kleinigkeiten, z. B. auf die passenden Keywords optimieren, uns los geht es. Das kann man dann mit einer eigenen Domain realisieren oder eben mit einem Unterordner. Ein echt wertvoller Bonus für uns alle. Sehen Sie sich <a target="_blank" href="http://www.immer-billig-reisen.info/">hier</a> einfach mal an, wie ich das realisiert habe. Nebenbei bemerkt: Das Ding ist aber auch einfach spitze. Ich bin hin und weg &#8211; äh &#8211; weg &#8211; ja&#8230; (zum Beispiel am nächsten Wochenende wieder, ich freu mich schon).</p>
<p>Im letzten Video dieser Wochenlektion gibt es noch einige wertvolle <strong>Tipps zur Content-Erstellung</strong>. Für die totalen Anfänger unter uns Clubmitgliedern und angehenden Affiliates ist das doch oft noch ein Problem. Wir müssen ein Thema finden, das unsere Leser interessiert, wo also Informationsbedarf besteht, und dann müssen wir das so ausarbeiten, dass der Inhalt qualitativ hochwertig ist. Der Leser muss einen echten Nutzen davon haben, wenn er unseren Artikel liest, sonst ist er ganz schnell weg und kommt vermutlich auch nie wieder. Deshalb können wir von solchen Tipps natürlich nicht genug kriegen. Dieses Mal ist es ein Tipp, wie wir guten Content bekommen, ohne selbst schreiben zu müssen. Solche Erleichterungen kann doch jeder von uns hier sehr gut gebrauchen&#8230;</p>
<p>Damit wir aber danach nicht gleich entspannt einschlafen, gibt es (schon wieder) eine Bonuslektion. Dieses Mal von Ralf himself mit <strong>Listbuilding-Tricks</strong>. Ihr wisst ja, die Liste, die berühmte, vielbesungene, heilige Liste, der heilige Gral aller Internet-Marketer. Aber Vorsicht &#8211; auch wenn ich hier jetzt ein bisschen ironisch klinge &#8211; Listenaufbau ist etwas, was auch ich ab-so-lut ernst nehme. Und deshalb freue ich mich über diese super Tipps von Ralf. Er zeigt hier, wie ich auch durch die Menschen noch Einkommen erzielen kann, die sich aus meinem Newsletter austragen. Eine coole Idee&#8230;</p>
<p>Die 3. Lektion dieses Monats beinhaltet schon wieder ein ganz besonderes Schmankerl. Es gibt ein Partnerprogramm exklusiv für VIP-Affiliateclub-Mitglieder. Das ist natürlich etwas ganz Besonderes. Auch das Programm, das wir bewerben dürfen, ist etwas Außergewöhnliches, ein TOP-Angebot. Da habe ich mich natürlich auch gleich drangemacht und einen Artikel darüber geschrieben. Denn das ist etwas, womit man die Besucher wirklich länger auf seiner Webseite halten und aus Besuchern Kunden machen kann. Mehr verrate ich hier natürlich nicht, aber ich bin mir sicher, <a target="_blank" href="http://www.jutta-schumacher.info/wie-sie-besucher-ihrer-webseite-sofort-begeistern/">Sie finden es heraus</a> <img src='http://www.jutta-schumacher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Und auch in dieser Wochenlektion gibt es jetzt von Ralf noch einmal  ein Video mit Tipps zur Content-Erstellung. Und das sind Tipps &#8211; da wäre ich echt nie draufgekommen. </p>
<p>Im letzten Video dieser Woche zeigt uns Ralf noch, wie wir Audios erstellen können mit Hilfe einer absolut coolen, kostenlosen Seite. Das einzige, was man dazu braucht, ist ein Headset.</p>
<p>So, und damit sind wir auch schon bei der letzten Wochenlektion. <strong>Themen dieser Woche sind Content-Tipps  und PLR-Videos von Ralf.</strong> Gleich am Anfang gibt er uns auch noch einen Hinweis auf das, was in den nächsten Wochen folgt, und das ist in erster Linie E-Mail-Marketing und Traffic, Traffic, Traffic. Ich freu mich jetzt schon und bin mir sicher, das wird der ganzen Sache noch einmal einen ordentlichen Schub verpassen.  </p>
<p>Also Woche 4: Nach diesem Übersichts-Video geht es wie gesagt weiter mit den von mir sehr geschätzten Content-Tipps. Ausführlich erklärt Ralf, was wir tun können, um z. B. Interviews statt &#8220;normaler&#8221; Blogartikel zu veröffentlichen. Interviews mit Personen, die Fachleute sind auf ihrem Gebiet, bieten einen echten Mehrwert.<br />
Natürlich muss man die richtigen Personen aussuchen, deren Arbeitsbereich oder Branche thematisch passt und interessant ist. Und man muss vor allem die richtigen Fragen stellen. Aber wenn wir das beherzigen, was Ralf hier zeigt mit Beispiel-Interviews und Tipps, wie man die richtigen Interviewpartner finden kann, ist das jetzt kein Problem mehr. Dazu kommt, dass es Spass macht und man interessante Menschen kennen lernt, zu denen man sonst vielleicht nie Kontakt bekommen hätte. Also zwei Fliegen mit einer Klappe&#8230;</p>
<p>Ganz zum Schluss gibt es mal wieder Geschenke. Ich liebe Geschenke, Sie auch? Wir erhalten von Ralf ein 3er Set <strong>PLR-Videos</strong> und super Tipps, was wir damit machen können. Dazu melden wir uns jetzt zuerst mal bei Clickbank an. Was das damit zu tun hat? Finden Sie es heraus, Ralf hat für kurze Zeit den Zugang zum <a target="_blank" href="http://www.jutta-schumacher.info/vip-affiliateclub" class="broken_link">VIP-Affiliateclub</a> freigeschaltet&#8230; Das kann sich aber ganz schnell wieder ändern <img src='http://www.jutta-schumacher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Bis bald &#8211; vielleicht sogar im Forum des <a target="_blank" href="http://www.jutta-schumacher.info/vip-affiliateclub" class="broken_link">VIP-Affiliateclubs</a>?</p>
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		<title>Mein Beruf ist für mich Berufung &#8211; ein Interview mit Diana Aigner</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Schumacher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jutta Schumacher (J.S.): Liebe Diana, zuerst einmal ganz herzlichen Dank dafür, dass Du Dich zu diesem Interview bereit erklärt hast. Mein erster Kontakt mit Dir war ja in einer Gruppe bei Facebook. Da bist du mir aufgefallen, weil Du erstens eine sehr attraktive Frau bist und mich zweitens durch Deine Fachkenntnisse im Bereich Internet-Marketing und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2011/10/Diana-Aigner.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-567" title="Diana Aigner" src="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2011/10/Diana-Aigner.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><strong>Jutta Schumacher (J.S.): Liebe Diana, zuerst einmal ganz herzlichen Dank dafür, dass Du Dich zu diesem Interview bereit erklärt hast. </strong></p>
<p><strong>Mein erster Kontakt mit Dir war ja in einer Gruppe bei Facebook. Da bist du mir aufgefallen, weil Du erstens eine sehr attraktive Frau bist und mich zweitens durch Deine Fachkenntnisse im Bereich Internet-Marketing und vor allem in Bezug auf die ganzen damit zusammen hängende Techniken beeindruckt hast. Aber ich muss auch gleich gestehen, dass ich sonst nicht viel über Dich weiß. Deshalb möchte ich Dich bitten, zuerst doch mal ein wenig über Dich zu erzählen. Internet- oder Network-Marketerin sind<span id="more-564"></span> ja keine Lehrberufe, Du hast doch vorher sicher auch mal etwas ganz Anderes gemacht?</strong> </p>
<p><strong>Diana Aigner (D.A.):</strong> Vielen Dank für das Kompliment Jutta. Das schmeichelt mir.<br />
Ja, das stimmt. Es sind natürlich keine Lehrberufe. Ich begreife mein Tun ehrlich gesagt auch nicht so direkt als Beruf, sondern eher als Berufung. Ich habe allerdings nicht gleich dazu gefunden. Nach meiner Schulzeit, in einer privaten Wirtschaftsschule, habe ich in einem Münchener Traditionsunternehmen Bürokauffrau gelernt, und war dann auch bis 1990 in dem Beruf tätig.<br />
Als ich meinen Mann kennenlernte nahm dies dann eine Wendung. Er war mit einer eigenen Handelsagentur Unternehmer und wir arbeiteten fortan zusammen.<br />
Als die ersten leistungsfähigeren Computer aufkamen, haben wir uns irgendwie in diese Richtung orientiert. Wie es genau dazu kam, das kann ich Dir heute nicht mehr so richtig sagen. Wir haben damals bereits Infoprodukte und Software  im Abo verkauft. Allerdings auf die althergebrachte Weise und auf Disketten. Der Versand wurde mit der Post erledigt. CD-ROM und Internet gab es ja 1990 noch nicht.</p>
<p><strong>J.S.: Wann und wie hast Du dann angefangen, online zu arbeiten?</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Den ersten Online Zugang hatten wir 1992 über CompuServe. Nun ja, das ist ja mit dem heutigen Internet in keinster Weise zu vergleichen. Aber es war schon sehr spannend, sich mit Menschen auf der ganzen Welt auszutauschen. Obwohl aus heutiger Sicht alles quälend langsam war.<br />
Ich kann mich erinnern, wir haben über CompuServe sogar Kunden in Australien und den USA gewonnen.<br />
Ja, und die Übertragungsgeschwindigkeiten damals waren auch nicht wirklich dazu geeignet, an ein Online Business zu denken. Mit den ersten schnelleren Modems wurde es besser, Serverstandorte in Deutschland waren zwar vorhanden, aber in der Regel Universitäten und Lehranstalten vorbehalten oder schlichtweg sehr teuer. Die Branche begann sich gerade erst zu entwickeln. In den USA, ja, da war man schon weiter, aber Amerika ist eben weit weg, obwohl man sich denken konnte, welchen Weg diese neue Technologie einschlagen wird, hat man gezögert und abgewartet was kommt.</p>
<p><strong>J.S.: Hast Du dann gleich Deine eigene Webseite gehabt oder wie war das?</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Nein, wir hatten zwar Webseiten, eine ganze Menge davon, aber eine persönliche Webseite habe ich erst voriges Jahr eingerichtet. Der Grund dafür ist ganz einfach, wir haben uns immer auf das Kundengeschäft konzentriert und nach Auftrag gearbeitet. Außerhalb der Politik war personal branding völlig unbekannt und wir wurden durch Empfehlungen weitergereicht.<br />
Unser Hauptgeschäft, mit dem wir richtig in die Onlinewelt eingestiegen sind, waren Domains.<br />
Die ersten haben wir 1994 registriert. Wenn man bedenkt, dass die erste Domain bereits 1985 registriert wurde, waren wir für Deutschland früh am Start und mit unter den Ersten. Es war klar, dass sich Domains als Handelsware entwickeln werden. Obwohl es schon etwas gewagt war zu dieser Zeit.<br />
Domains kosteten damals 65 DM im Monat und da war kein Server oder Webspace dabei.<br />
Ein eigener Server in USA kostete damals auch 900 USD pro Monat, Traffic mit 15 USD pro GB kam dazu.<br />
Das war die Zeit des umgekehrten Weges, in der man versuchte zwar viele Leute auf die Seiten zu bekommen, aber gleichzeitig Traffic zu vermeiden um die Kosten kontrollieren zu können.</p>
<p><strong>J.S.: Was machst Du am liebsten bei Deiner Arbeit, wo liegt Dein persönlicher Schwerpunkt?</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Am liebsten habe ich Kontakte zu Menschen.<br />
Deshalb bin ich auch im Networking so zufrieden. Irgendwie sind da zwei Dinge zusammen gekommen, die zusammen gehören. Ich weiß dass es viele im Network Marketing gibt, die sich sehr wohl fühlen und die es wie ich eher als Berufung denn als Arbeit sehen. Meinen Schwerpunkt lege ich dabei auf Kontaktpflege.<br />
Ich meine damit, für mich persönlich ist es der bessere Weg keine x-tausend Kontakte zu haben, die man eben hat, aber nicht kennt. Ich gehe lieber den Weg des sich Kennens.</p>
<p><strong>J.S.: Nun ist es ja ein bisschen so, wenn man an Diana Aigner denkt, fällt einem auch gleich der Michael Aigner ein. Macht ihr in Bezug auf die Arbeit alles zusammen oder hat jeder auch Bereiche, die er ganz allein „beackert?</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Eigentlich kann man das so nicht sagen, da sich unsere Bereiche immer mal wieder überschneiden oder ineinander greifen. Das eine bedingt oftmals das andere.<br />
Nun, ich arbeite mit der CyberBase und habe Produktkenntnisse, aber wenn es ans Eingemachte geht, dann sind mein Mann oder Werner Mohr die Personen der Stunde, die sich darum kümmern.</p>
<p><strong>J.S.: Dein Name und besonders der von Deinem Mann steht zurzeit ja in engstem Zusammenhang mit einem ganz bestimmten Begriff: CyberBase.V6. Aber daran sind ja noch mehr Menschen beteiligt, da steckt doch ein ganzes Team dahinter, richtig?</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Da hab ich mich ehrlich gesagt ohnehin gewundert, dass Du auf mich und nicht auf meinen Mann zugekommen bist.<br />
Aber ja, das stimmt.<br />
Obwohl die Hauptentwicklung von Werner Mohr und meinem Mann stammt, hat sich im Laufe der Jahre eine Gruppe gebildet, bei der jeder seinen Teil dazu beiträgt.<br />
Wir unterhalten dafür zwei getrennte Unternehmen, eine GmbH und eine GbR, beide Unternehmen existieren seit den neunziger Jahren.</p>
<p><strong>J.S.: Im Moment denke ich da immer sofort an diesen tollen Trailer, den man sich z. B. hier angucken kann: <a href="http://internetmarketingtools.cb.gl" target="_blank">http://internetmarketingtools.cb.gl</a> Wer ihn noch nicht gesehen hat, unbedingt gucken. Ich könnte mir vorstellen, dass Dir die Arbeit daran echt viel Spaß gemacht hat – oder musstest Du sehr überredet werden?</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Da muss ich jetzt wirklich lachen. Es war einfach super. Wir hatten unglaublichen Spaß an dem Tag. Und man musste mich nicht überreden. Ich hab ja früher als Model für Werbung schon vor Kameras gestanden.<br />
Das freut mich sehr, dass Dir der Trailer gefällt, es gab ganz unterschiedliche Meinungen und Aussagen dazu. Wir finden ihn auch gut.</p>
<p><strong>J.S.: Wie ist das eigentlich gewesen? Mein Eindruck ist, dass Ihr dieses CMS ursprünglich für Eure eigene Arbeit entwickelt habt, dann immer mehr erweitert und verbessert, bis daraus dieses UCMS wurde, das Ihr jetzt auf den Markt bringt, ist das richtig? Oder wie ist CyberBase.V6 entstanden?</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Jutta, Dein Eindruck täuscht Dich nicht. Es war in der Tat so.<br />
Im Grunde begann es damit, dass wir überlegten, wie wir die Domains, die wir hatten am einfachsten mit Content versorgen konnten. Man muss vielleicht dazu sagen, dass 1994 Google noch nicht existierte. 1996 gab‘s den Vorläufer und 1998 erst Google selbst.<br />
Es gab auch keine Möglichkeiten Domains zu monetarisieren, außer durch einen Verkauf oder die Vermietung, oder eben durch Abos und bezahlten Content. Firmen wie sedo GmbH, eine deutsche Domainhandelsplattform, kamen alle erst sehr viel später. Deshalb war die Idee, eine Plattform zu haben, mit der man in der Lage ist, dynamisch themenspezifische Inhalte anzuzeigen, diese alle auf die entsprechenden Domains zu verteilen um Effizienz zu erreichen, aber trotzdem Content gegen Bezahlung anbieten zu können. Das Ganze natürlich interaktiv, so das Besucher auch eingebunden wurden.<br />
Und dann kam es so, wie es im Leben so passiert, wir lernten Werner Mohr kennen, der mit Sicherheit zu den begnadetsten Programmierern gehört, die es gibt. Er erzählte von seiner Software, die er schon seit 1993 entwickelte und die damals auf einem 386er Computer unter Windows NT mit einem Modem ans Netz angebunden war. Aus dem Kontakt entwickelte sich eine seit damals anhaltende Freundschaft und eine geschäftliche Verbindung, aus der die heutige CyberBase entstanden ist. 1996 haben wir dann eine Umstellung von CGI auf PHP vorgenommen. Ein Jahr später kam der erste Großkunde, durch den die Entwicklung der CyberBase richtig vorangetrieben wurde. So entstand Modul um Modul, die über die Jahre hinweg optimiert und ausgebaut wurden.</p>
<p><strong>J.S.: Wer ist eigentlich Eure Zielgruppe für dieses Produkt?</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Im Grunde kann CyberBase von jedem genutzt werden.<br />
CyberBase.V6 – Internet Marketing Edition – ist, wie der Name schon sagt, mit speziellen Funktionen für das Internet Marketing ausgestattet und bietet viele Möglichkeiten seine Ideen und Geschäfte im Internet umzusetzen.<br />
Wer professionell im Internet arbeitet und Funktionen benötigt, die ineinander greifen, der ist mit CyberBase bestens bedient.<br />
Sowohl Anfänger als auch Profis bekommen ein Arbeitsmittel an die Hand, das vieles vereint und erleichtert. Man sollte aber ein paar Grundkenntnisse im Marketing und vom Internet mitbringen.<br />
Für komplette Anfänger bieten wir einen Premium-Support, bei dem wir die gesamte Anpassung übernehmen, so dass nur die eigenen Inhalte und Bilder eingebracht werden müssen. Es gibt auch Video-Tutorials und Beschreibungen zum Umgang mit der CyberBase. CyberBase ist trotz des großen Umfangs im Umgang nicht schwieriger als andere Internet Software und hat immer die gleichen Bedienabläufe, so dass man sich sehr schnell zurechtfindet.</p>
<p><strong>J.S.: Da habe ich aber trotzdem auch noch eine meiner berüchtigten Anfängerfragen: Ich als Technik-Dilettantin benutze für meine Seiten WordPress. CyberBase.V6 kann man jedoch, wenn ich Deinen Mann richtig verstanden habe, „nur“ für „normale“ Webseiten anwenden.  Hängt das damit zusammen, dass WordPress auf PHP basiert?</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Um einer falschen Antwort vorzubeugen, habe ich ja extra nochmal bei Dir nachgefragt, wie die Frage zu verstehen ist.<br />
Zu Anfang, CyberBase.V6 ist komplett in PHP geschrieben.<br />
Und dann, die Frage ist genau falsch herum formuliert.<br />
Mit WordPress kannst Du Blogs erstellen. Mit Joomla und Drupal Webseiten.<br />
Mit CyberBase kannst Du Beides und Du kannst damit Geld verdienen.<br />
Wordpress ist ohne Zweifel die beste Blog-Software. Dafür ist sie gemacht. Für Blogs. Punkt.<br />
Eine reine WordPress oder Joomla, Drupal Umgebung ohne Plugins, kann aber nicht das, was CyberBase bereits in der Grundversion kann. Zum Beispiel: SEO, Mitgliederverwaltung, Benutzerrechte bis auf Artikeltiefe, Menüstrukturen mit Benutzerrechten, mehrere Domains mit unterschiedlichen Menüs und Inhalten, für all das benötigt z.B. WordPress Plugins oder eine WPMU Installation. CyberBase kann das alles ohne etwas installieren zu müssen. Dabei habe ich die Internet Marketing Funktionen noch gar nicht erwähnt, die zu einem großen Teil mit einer anderen Software überhaupt nicht möglich sind. Man kann also die Systeme nicht miteinander vergleichen.<br />
Was CyberBase noch kann: WordPress, Joomla, Drupal und die Daten von  Shopsystemen weiterverarbeiten.<br />
Das heißt, wer zu uns kommt, muss nicht alles neu machen.</p>
<p><strong>J.S.: Wie Du vielleicht weißt, bin ich Mitglied im VIP-Affiliateclub von Ralf Schmitz. Wir arbeiten im Club mit WordPress, die Software ist kostenlos und anfängerfreundlich, es gibt für fast alles ein passendes Plugin und wir brauchen alles nur genau so zu machen, wie Ralf es uns zeigt. Und es macht einen Riesenspaß mit Ralf zu arbeiten. Aber wenn ich mal rechne, was man sonst so alles bezahlen muss, für all diese Dinge wie Abosystem. Online-Kurse, Newslettersystem, Affiliatesystem, Multi-Blogs, Videomarketing, Webinare – da kommt ganz schön was zusammen. Im Vergleich dazu ist CyberBase.V6 ja wirklich nicht teuer. Und ich kann mir gut vorstellen, wenn ein Mitglied des VIP-Affiliateclubs später – der eine oder andere vielleicht auch schon demnächst – an ein größeres Projekt geht, dass er oder sie dann dafür sinnvollerweise CyberBase.V6 einsetzt. Was meinst Du dazu?</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Ich kenne den VIP-Affiliateclub und auch Ralf Schmitz, den ich übrigens sehr schätze.<br />
Ich glaube Dir sehr gerne, dass Dir das Arbeiten mit Ralf Spaß macht.<br />
Ralf hat mir übrigens auch seine Veranlassung erklärt, mit einem bestimmten Zahlungsanbieter zu arbeiten. Das fand ich wirklich super, dass er sich die Zeit dafür genommen hat.<br />
Ralf ist wirklich ein sehr angenehmer und vor allem hilfsbereiter Mensch.<br />
An der Stelle, falls Du das hier lesen solltest Ralf. Danke Dir!</p>
<p>Zu Deiner Frage, ich möchte keinen Vergleich zwischen Softwareprodukten anstellen, die sich so stark unterscheiden. Jede Software hat ihre Berechtigung, wenn es einen Einsatzzweck dafür gibt.<br />
CyberBase.V6 ist speziell in der Internet Marketing Edition mit Funktionen ausgestattet, die man bei anderen Programmen hinzukaufen oder zusätzlich installieren muss. Auch wenn diese auf den ersten Blick kostenlos sind, sind sie es auf den zweiten Blick nicht, denn es kostet Zeit, die richtigen Plugins zu finden und diese up to date zu halten. Eigene Updates fallen bei CyberBase.V6 komplett weg. Wir erledigen das automatisch über einen zentralen Server der eine Softwareverteilung macht und damit alle CyberBase Umgebungen auf dem neuesten Stand hält. Und das ohne Downtime, praktisch on the fly. Der Server muss in keinen Wartungsmodus und bleibt immer online.</p>
<p>Da bei CyberBase alle Komponenten aus einem Guss und aufeinander abgestimmt sind, wird richtig Tempo gemacht. Im Durchschnitt brauchen auch grafiklastige Seiten keine 100 Millisekunden um die Seite am Bildschirm zu haben. Damit sind wir laut Google schneller als 95% der Webseiten, bei denen Google eine Geschwindigkeitsmessung vornimmt.<br />
Wir haben dazu eine Grafik und den Bericht aus den Google Webmaster Tools:<br />
<a href="http://internetmarketingtools.cyberbase.net/content-management-system/cyberbase/neuigkeiten.htm" target="_blank">http://internetmarketingtools.cyberbase.net/content-management-system/cyberbase/neuigkeiten.htm</a><br />
Dadurch kommen zwei große Vorteile der CyberBase ins Spiel. Man verliert keine Kunden, weil die Seite zu langsam ist und der Besucher wieder geht und Google berücksichtigt performante Webseiten besser als langsame.</p>
<p>Du hast ja fast alle unserer Module in Deiner Frage aufgezählt.<br />
Auf die einzelnen Module möchte ich jetzt gar nicht eingehen, das würde vermutlich den Rahmen dieses Interviews sprengen.<br />
Wenn man alle Kosten, die einem bei einem professionellem Internet Marketing entstehen zusammen rechnet, dann ist CyberBase sogar sehr günstig, denn es ist ja gleichzeitig ein komplett eigener virtueller Server mit mindestens 5 GB Speicherplatz und Traffic-Flat.<br />
Nimmt man die zusätzlichen Möglichkeiten, z.B. beim Emailmarketing wahr, wie die Alternativen Kampagnen, die außer uns so niemand implementiert hat, dann hat man dazu noch erhebliche Marktvorteile gegenüber Mitbewerbern.<br />
Wir haben auch den One-Click-Opt-in über Facebook oder die Anmeldung über Facebook und Twitter.<br />
An den One-Click-Funktionen für Google+ arbeiten wir gerade.<br />
Oder nimm beispielsweise unser Abosystem, das wir für unterschiedliche Projekte schon seit 1997 einsetzen und das mit einem effizienten Abo-Rückgewinnungssystem und täglichen Buchungen, einschließlich automatisiertem Lastschriftverfahren ausgestattet ist.<br />
Damit sind wir konkurrenzlos.<br />
Wir bringen vor allem die Erfahrung mit und ein ganz wesentlicher Punkt bei uns, wir halten Zusagen ein und leisten hervorragende Supportarbeit.<br />
Tickets werden während der Geschäftszeiten in der Regel binnen zwei bis drei Stunden beantwortet. Wir stehen auch in Messengern zur direkten Kontaktaufnahme zur Verfügung.<br />
Support ist für uns ohnehin der wichtigste Bestandteil unseres Geschäfts, weil man nur mit zufriedenen Kunden auf Dauer glücklich wird.<br />
Und wie Du an unserer Historie siehst, legen wir unser Geschäft langfristig und solide an.<br />
<a href="http://internetmarketingtools.cyberbase.net/content-management-system/cyberbase/historie/index.htm" target="_blank">http://internetmarketingtools.cyberbase.net/content-management-system/cyberbase/historie/index.htm</a></p>
<p><strong>J.S.: Du selbst hast ja Deine Anfängerzeit schon unendlich lange hinter Dir, erinnerst Du Dich noch an irgendetwas Besonderes aus dieser Zeit? Etwas, das besonders toll oder besonders schrecklich war?</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Oh ja, da gibt es eine Reihe Erinnerungen, wobei schrecklich nicht ganz passt. Ärgerlich würde es bei den negativen Dingen besser treffen.<br />
Im Domaingeschäft waren wir gewissermaßen Pioniere und haben Anfangs viele Abmahnungen kassiert, bis sich die Rechtsprechung gefestigt hat.<br />
Nur eine einzige haben wir übrigens verloren, alle anderen und es waren insgesamt mehrere hundert Abmahnungen haben wir gewonnen. Die meisten übrigens zu der Zeit, als wir über vierzehntausend Domains hielten.<br />
Highlights gab es natürlich auch, an die erinnere ich mich auch viel lieber. Eines davon war, das unsere Leistung von einem Weltkonzern erkannt wurde und der sich, obwohl ein günstigeres Angebot vorlag, für uns entschieden hat.<br />
Ach ja und ein Ereignis, als 1996 über mich als Unternehmerin im FORBES-Magazin berichtet wurde.</p>
<p><strong>J.S.: Diana, Erfolg kommt ja nicht von allein, und er kommt vor allem nicht ohne Planung. Ich gehe davon aus, dass Dein Network-Unternehmen so wie es jetzt ist und CyberBase.V6 für Dich nicht das Ende Deiner geschäftlichen Entwicklung darstellt. Was planst Du ganz allgemein gesprochen für die nächsten – sagen wir mal – 3 bis 5 Jahre? </strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Jutta, dazu möchte ich sagen, dass die Frage so nicht beantwortet werden kann.<br />
Es ist nicht mein Unternehmen oder Verdienst allein. Ich möchte erwähnen, dass mein Mann und Werner Mohr die Säulen unserer beiden Unternehmen sind und wir grundsätzlich an einem Strang ziehen. Nur gemeinsam war alles das möglich, wo wir heute sind.<br />
Wir planen für die nächsten Jahre uns mit an die Spitze der CMS-Systeme zu setzen und werden noch weitere, spezialisierte Versionen der CyberBase herausbringen.<br />
Eine kleinere Webmaster Edition ohne Internet Marketing Funktionen, mit der man für Kunden Webseiten gestalten kann, also passend für Internet Agenturen und Einzelunternehmer.<br />
Und eine ISP Edition (ISP = Internet Service Provider), die speziell für Internet Dienstleister im Hosting-Bereich gedacht ist und mit der man mit ein paar Klicks komplette Hosting-Lösungen einrichten kann. Diese Version wird natürlich eine White-Label Lizenz sein.<br />
Es wird auch eine Weiterentwicklung der CyberBase.V6 geben und wir haben noch Programmbestandteile, die wir bislang nicht kommuniziert haben. Außerdem wird es CyberBase komplett in Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Russisch geben.</p>
<p><strong>J.S.: Diana, Du bist ja eine erfolgreiche und bekannte Frau. Hast Du eigentlich noch Zeit für Hobbys? Wenn ja, interessiert mich natürlich auch, was Du da machst.</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Ja klar hab ich die Zeit. Gerade im Moment nehme ich sie mir ganz besonders, da die letzten Monate doch recht anstrengend waren.<br />
Ich genieße vor allem lange Spaziergänge mit unseren beiden Hunden Gustl &amp; Ginger (Weimaraner), die herzallerliebst sind. Wir leben ja auf dem Land, direkt an der Isar und die Natur ist hier herrlich. Hügel, Wiesen und Wälder, einfach toll. Wir haben hier einen wunderschönen Weg, der entlang der Isar führt. Ich setze mich gerne auf eine Bank, und genieße die Natur. Oft sind wir dabei Stunden unterwegs.<br />
Und ich fahre leidenschaftlich gerne Motorrad.<br />
Ich habe auch noch viele andere Interessen, die ich aber nicht als Hobby bezeichnen kann, sondern einfach schöne Dinge und Momente, die mein Leben erfreuen. Ganz besonders wichtig dabei sind mir meine Freunde und die Pflege dieser Freundschaften. Ich kann Oberflächlichkeit nicht leiden.</p>
<p><strong>J.S.: Was machst Du, wenn Du so richtig fertig bist und sich nur noch der Brummkreisel im Kopf dreht? Wie kannst Du am besten entspannen?</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Brummkreisel…, dieses Wort kannte ich nicht, aber die Frage kann ich kurz und bündig beantworten: Pause<br />
Da wir ein gut eingespieltes Team sind, geht das auch ohne Probleme, auf diesen Komfort möchte ich auch nicht verzichten. Es kommt auch vor, dass ich mir ein verlängertes Beauty und Wellness-Wochenende gönne, vorzugsweise am Tegernsee.</p>
<p><strong>J.S.: Diana, kannst Du eigentlich kochen? (Nein, das ist keine Frauenfrage, das frage ich auch jeden Mann.) Und wenn ja, was kochst du am liebsten?</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Das solltest Du eigentlich meinen Mann fragen, aber ja, ich kann kochen und koche auch sehr gerne.<br />
Meine Lieblingsgerichte, die ich auch gerne zubereite sind mediterrane Fischgerichte.<br />
Ich koche aber auch gerne Schweinebraten und Knödel, ich bin ja schließlich ein Münchener Kindl.</p>
<p><strong>J.S.: Ganz zum Schluss habe ich jetzt noch eine Frage an Dich, bzw. eine Bitte. Was kannst Du uns Internet-Anfängern, also Menschen, die ihr Online-Business gerade erst aufbauen, mit auf den Weg geben? Gibt es da etwas, das Du uns allen besonders ans Herz legen möchtest?</strong></p>
<p><strong>D.A.:</strong> Ich habe schon sehr viele Antworten auf diese Frage gelesen, die zu 100% richtige war zumindest für mich eigentlich noch nie dabei.<br />
Ich möchte deshalb eine andere Frage stellen: „Was ist einem das wichtigste Ziel?“ Meine Meinung dazu ist, nur wenn man sich diese Frage gestellt hat, kann man für sich selbst erkennen, welchen Weg man gehen muss.<br />
Deshalb glaube ich, man kann dazu keinen pauschalen Rat geben.<br />
Ich habe für mich jedenfalls festgestellt, das Wichtigste ist die Freude, die man mit dem haben muss was man macht. Etwas nur zu tun um Geld damit zu verdienen, macht die Mehrzahl der Menschen. Leider.<br />
Als ich aufgehört habe daran zu denken, wie viel man mit einer Sache verdienen kann und mehr daran zu denken, was daraus werden kann, seitdem hat sich meine ganze Arbeitsweise verändert, positiv verändert.<br />
Man muss natürlich auch ein paar Grundvoraussetzungen mitbringen, wie den Willen zum Lernen, Aufnahmebereitschaft, Arbeitseifer, Flexibilität und sich von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen.<br />
Ach ja, man sollte sich einen Mentor suchen, jemanden der einen unterstützt.<br />
Aber wie heißt es so schön: „Prüfe wer sich ewig bindet“. Ein Mentor ist natürlich nicht auf ewig, aber er will gut gewählt sein.</p>
<p><strong>J.S.:</strong> Liebe Diana, ich danke Dir für dieses Interview. Ich freue mich, dass Du Dir die Zeit dafür genommen und alle meine Fragen beantwortet hast und ich wünsche Dir weiterhin viel Freude im Leben und natürlich viel Erfolg.</p>
<p><strong>D.A.:</strong> Vielen Dank Jutta, es freut mich sehr, dass Du mich für dieses Interview auserkoren hast.<br />
Ich wünsche Dir auch viel Freude sowie Erfolg mit Deinem Schaffen und Harmonie in Deinem Leben.</p>
<p>&nbsp;<br />
Wenn Sie mehr wissen wollen: <a href="http://internetmarketingtools.cyberbase.net/content-management-system/cyberbase/preise.htm" target="_blank">Hier erhalten Sie alle Infos über die CyberBase.V6</a>.</p>
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		<title>Wie Sie es vermeiden, die gleichen Fehler zu machen wie ich</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Schumacher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem meiner ersten Artikel in diesem Blog schrieb ich: &#8230;Ich habe angefangen wie viele, ich habe mich im Internet umgesehen, mich informiert und alles gelesen, was ich finden konnte. Danach war ich platt und etwas verwirrt. Informations-Überflutung. Wo und wie soll ich da anfangen? Ich hatte keine Ahnung von garnix. WordPress? SEO? Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2011/09/Webinar_Affiliate-Marketing1.jpg"><img src="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2011/09/Webinar_Affiliate-Marketing1.jpg" alt="" title="Webinar_Affiliate-Marketing" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-545" /></a>In einem meiner ersten Artikel in diesem Blog schrieb ich: &#8230;<strong>Ich habe angefangen wie viele,</strong> ich habe mich im Internet umgesehen, mich informiert und alles gelesen, was ich finden konnte. Danach war ich platt und etwas verwirrt. Informations-Überflutung. Wo und wie soll ich da anfangen? Ich hatte keine Ahnung von garnix. WordPress? SEO? Social Media Marketing? Kennen Sie das? Vermutlich ja&#8230;.</p>
<p><strong>Das hat mich viel Zeit gekostet &#8211; und natürlich auch Geld.</strong> Da können Sie es viel einfacher haben &#8211; wenn Sie wollen. Schließlich brauchen Sie das Rad nicht neu zu erfinden. Sie können auf die Erfahrungen anderer Menschen zurückgreifen. Lernen Sie von den Erfolgreichen. <span id="more-538"></span>Das ist nicht meine Idee, das ist ein alter Grundsatz im Geschäftsleben überhaupt, nicht nur im Internet- oder Affiliate-Marketing.</p>
<p><strong>Und damit sind wir auch schon beim Thema, dem Affiliate-Marketing, das sich für viele Anfänger im Internet als die Lösung erwiesen hat, die man ohne größere Investitionen, ohne eigenes Produkt, ohne Support bieten zu müssen und ohne Buchhaltung auf die Beine stellen kann.</strong></p>
<p>Die Zahlen von Amazon, Facebook, Google und anderen beweisen es jedes Jahr auf&#8217;s Neue, dass im Internet Geld zu verdienen ist. Wenn Sie jetzt einwenden: Aber ich bin doch nicht Amazon, haben Sie zwar erst mal Recht, aber was hindert Sie daran, mit Hilfe von zum Beispiel Amazon Geld zu verdienen? Denn hier liegen die Chancen für die kleinen Einzelunternehmer, sich auch ein Stück dieses riesigen Marktes zu sichern.</p>
<p>Das Zauberwort heißt wirklich &#8211; Affiliate-Marketing. </p>
<p>Wenn Sie sich mit diesem Begriff schon mal beschäftigt haben, wissen Sie, dass Affiliate-Marketing die einzige Möglichkeit ist, sofort und ohne große Investitionen im Internet seriös Geld zu verdienen. Sie sehen sich Produkte anderer Hersteller an und bewerben idealerweise die, die Sie selbst gut finden und bei denen Sie sich vorstellen können, sie auch selbst zu kaufen. Sie merken vielleicht gerade, dass ich ein absoluter Gegner davon bin, jeden &#8211; pardon &#8211; Mist zu bewerben, bloß weil man damit Kohle machen könnte. </p>
<p>Ich selbst habe mit Affiliate-Marketing angefangen, ich hatte das Glück, damals Ralf Schmitz kennen zu lernen und noch einen Platz in seinem <a target="_blank"  href="http://www.jutta-schumacher.info/vip-club_wl">VIP-Affiliateclub</a> zu ergattern. Da gibt es jedoch leider zurzeit keine freien Plätze, man kann sich lediglich auf die Warteliste setzen lassen. Demnächst sollen aber wieder, wie ich gerüchteweise hörte, die Tore des VIP-Affiliateclubs für neue Mitglieder geöffnet werden. </p>
<p>Ralf Schmitz, kein Internet-Marketer der ersten Stunde, sondern ein Beobachter und Analyst des Marktes, ist seinen Weg im Internet konsequent gegangen. Das Interessante und für Sie vielleicht Wichtigste daran ist: <strong>Obwohl Ralf Schmitz mittlerweile für Produkte bester Güte steht, hat er ganz klein und OHNE eigenes Produkt angefangen.</strong> Genau wie ich &#8211; und vielleicht auch bald Sie &#8211; mit Affiliate-Marketing.</p>
<p>Seine Internet-Karriere startete er im Jahr 2006, in erster Linie aus dem Wunsch heraus, zeitlich und örtlich ungebunden zu sein. In 2010 machte er im deutschsprachigen Raum mit seinem Affiliate-König, einem Video-Kurs über professionelles Affiliate-Marketing, Furore. Auf vielen Veranstaltungen der Internet-Marketing-Branche ist Ralf Schmitz inzwischen als Keynote Speaker gefragt. Denn er kennt, wie kaum ein anderer, die Geheimnisse, wie man &#8211; und damit auch Sie &#8211; mit Affiliate-Marketing erfolgreich wird.</p>
<p><strong>Deshalb bin ich besonders glücklich, dass es uns endlich gelungen ist, ihn dazu zu bewegen, sein exklusives Wissen in einem Webinar zusammenzufassen und für Sie zur Verfügung zu stellen. Dieses Webinar wird nur drei Mal stattfinden &#8211; und danach nie wieder. Und das Größte ist: Ralf macht das kostenlos! Ich freue mich unheimlich darüber, dass ich Ihnen das anbieten kann.</strong> </p>
<p>Deshalb sichern Sie sich ganz schnell Ihren Platz &#8211; melden Sie sich hier an:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.jutta-schumacher.info/AM-Webinar-1">Webinar 1: 26.09.2011 &#8211; 19:00 Uhr</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.jutta-schumacher.info/AM-Webinar-2">Webinar 2: 30.09.2011 &#8211; 11:00 Uhr</a></p>
<p>Ralf Schmitz hat es geschafft, ich habe von ihm gelernt &#8211; und nun sind Sie an der Reihe. </p>
<p>In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden in den kommenden Jahren im Affiliate-Marketing noch zweistellige Zuwachsraten erwartet. Worauf wollen Sie denn noch warten? Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, auf den langsam anfahrenden Zug aufzuspringen und sich Ihren Anteil am wachsenden Markt zu sichern. Deshalb: Füllen Sie jetzt das Anmelde-Formular aus, sichern Sie sich jetzt Ihen Platz im Webinar zum Thema &#8220;Professionelles Affiliate-Marketing&#8221;. </p>
<p>Ich wünsche Ihnen auf Ihrem Weg im Internet-Marketing viel Erfolg. Auch für Sie gibt es, da bin ich mir sicher, die passenden Partnerprogramme, so dass Ihrem Erfolg im Affiliate-Marketing mit Hilfe der Webinare von Ralf Schmitz nichts mehr im Wege steht.</p>
<p><strong>Wann dann &#8211; wenn nicht jetzt? Hier geht&#8217;s zur Anmeldung:</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.jutta-schumacher.info/AM-Webinar-1">Webinar 1: 26.09.2011 &#8211; 19:00 Uhr</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.jutta-schumacher.info/AM-Webinar-2">Webinar 2: 30.09.2011 &#8211; 11:00 Uhr</a></p>
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		<title>Wie Sie Besucher Ihrer Webseite sofort begeistern</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 12:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Schumacher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Webseiten produzieren hohe Kosten und viel Arbeit statt hohe Umsätze und viele Kunden. Das ist eine traurige Tatsache, die den einen oder anderen Webseitenbetreiber ganz schnell zum Umdenken veranlassen sollte. Drehen Sie doch jetzt den Spieß einfach um, damit mehr Kunden auf Ihre Webseite kommen und Sie dadurch mehr Umsatz generieren. Und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2011/09/Webseite_vertonen.jpg"><img src="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2011/09/Webseite_vertonen.jpg" alt="" title="Webseite vertonen" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-524" /></a>Die meisten Webseiten <strong>produzieren hohe Kosten und viel Arbeit statt hohe Umsätze und viele Kunden</strong>. Das ist eine traurige Tatsache, die den einen oder anderen Webseitenbetreiber ganz schnell zum Umdenken veranlassen sollte. </p>
<p><strong>Drehen Sie doch jetzt den Spieß einfach um</strong>, damit mehr Kunden auf Ihre Webseite kommen und Sie dadurch mehr Umsatz generieren. Und das ist einfacher, als Sie denken. Verpassen Sie Ihrem Internet-Auftritt, Ihrem e-Shop, Ihrem Buch oder Ihrem e-Book den Umsatz-Turbo. <strong>Machen Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung jetzt zum Kundenmagneten</strong>.<span id="more-507"></span></p>
<p>Der Hörbuchsprecher Dieter Büge spricht und produziert im eigenen Studio Hörbücher, vertont e-Shops und hat bis Ende 2010 über 50 Business-Webseiten und über 150 Audio-Projekten seine Stimme geliehen.</p>
<p>Schon für 149,00 € können Sie als Business-Kunde von Dieter Büge eine vertonte Webseite bekommen. </p>
<p><strong>Aber wo liegen die Vorteile einer Webseitenvertonung?</strong> Die Startseite, also die sogenannte<br />
Landingpage, ist die wichtigste Seite. Bereits hier trifft das Unterbewusstsein des Kunden &#8211; innerhalb von Sekunden &#8211; die erste Entscheidung. Eine Entscheidung für oder gegen Ihr Angebot. Die Frage heißt: Steige ich sofort aus oder bleibe ich noch?</p>
<p><strong>Innerhalb der ersten 3-5 Sekunden treffen potenzielle Kunden die Entscheidung</strong>, ob sie sich Ihr Angebot näher anschauen, oder lieber ganz schnell wieder verschwinden und bei Ihren Mitbewerbern einkaufen. Und häufig geht es hier gar nicht darum, wer das beste Produkt oder die sinnvollste Dienstleistung anbietet. Es geht um Emotionales, um das „gute Gefühl“, um eine ansprechende nicht zu aufdringliche Optik der Seite im Zeitalter von Web 2.0. Und vor allem um schnelle Informationen auf einen Blick, die hundertprozentig zum entsprechenden Suchbegriff passen müssen.</p>
<p><strong>Die Verweildauer Ihrer Kunden auf Ihrer Webseite entscheidet also (mit) über den Kauf</strong>. Je länger der (potenzielle) Kunde „bleibt“, umso größer ist erfahrungsgemäß auch die Wahrscheinlichkeit, dass er tatsächlich kauft! Bei Ihnen und nicht beim Mitbewerber “um die Ecke”, der nur wenige Mausklicks entfernt wartet.</p>
<p>Die Frage ist also immer: <strong>Was können Sie tun</strong>, damit Sie den Kunden</p>
<p>a) nicht verscheuchen und<br />
b) so lange wie möglich auf Ihrer Seite halten?</p>
<p>Die Antwort ist einfach: <strong>Sie müssen den Kunden begeistern</strong>, dann bleibt er auch lange und wird (irgendwann) kaufen. Vielleicht nicht beim ersten, sondern erst beim zweiten oder dritten Besuch. Aber er kauft. </p>
<p><strong>Womit können Sie Ihre Kunden so begeistern, dass er bleibt und kauft?</strong> Genau &#8211; wie im Laden. Wenn ein Kunde reinkommt, was tun Sie? Gucken wie er guckt? Ne, sicher nicht <img src='http://www.jutta-schumacher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> : Sie sprechen ihn an. Dann machen Sie das jetzt doch auch auf Ihrer Webseite &#8211; audio-virtuell.</p>
<p>Und genau dabei unterstützt Sie Dieter Büge, indem er Ihre Internetseite, also Ihren virtuellen Verkaufsraum, mit Leidenschaft und auf Ihre Zielgruppe abgestimmt zum Sprechen bringt. Er vertont Ihre Internetseite oder Ihren Online-Shop und erzählt Ihren Kunden, wer Sie sind, was Sie machen, was Sie ganz besonders gut machen und was Ihre Kunden bei Ihnen alles bekommen! </p>
<p>Mehr Infos: <a target="_blank" href="http://www.jutta-schumacher.info/website-vertonen">Wie Sie Ihre Webseite zum Sprechen bringen</a></p>
<p><strong>Ja, so einfach kann es sein</strong>. Was müssen Sie jetzt tun, damit Ihre Kunden jetzt mehr kaufen? Nichts weiter, als Dieter Büge Ihr Manuskript zu übersenden und eine kostenfreie Hörprobe anzufordern. Gefällt Sie Ihnen, vertont er Ihre Landingpage bzw. Internetseite. Innerhalb weniger Tage „spricht“ Ihre Webseite mit Ihren Kunden und erhöht nachweislich die Chance, dass Sie zukünftig noch mehr Besucher zu begeisterten Kunden machen!</p>
<p><strong>Sie brauchen also jetzt nichts weiter zu tun, als einfach eine kostenfreie Hörprobe anzufordern.</strong> </p>
<p><strong>Wo? Hier: <a target="_blank" href="http://www.jutta-schumacher.info/website-vertonen">Kostenlose Hörprobe anfordern</a></strong></p>
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		<title>Wie Sie wieder rauskommen aus der selbst produzierten Überforderung und den daraus entstandenen Blockaden &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Schumacher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufgaben bewältigen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich bin wirklich aus dieser blockierenden Situation wieder raus. Auslöser war, wie es mir ab und zu geschieht, mein Mann. Dieser &#8211; ein zum Glück sehr geduldiger Mensch &#8211; guckte mich kopfschüttelnd an, als ich mal wieder aufsprang und das Fenster aufriss, das ich gerade fünf Minuten vorher zugemacht hatte, und fragte: &#8220;Sag mal, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2011/08/überforderung.jpg"><img src="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2011/08/überforderung.jpg" alt="" title="Überforderung " width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-441" /></a>Ja, ich bin wirklich aus dieser blockierenden Situation wieder raus. Auslöser war, wie es mir ab und zu geschieht, mein Mann. Dieser &#8211; ein zum Glück sehr geduldiger Mensch &#8211; guckte mich kopfschüttelnd an, als ich mal wieder aufsprang und das Fenster aufriss, das ich gerade fünf Minuten vorher zugemacht hatte, und fragte: &#8220;Sag mal, was ist los mit dir? Bei dir auf dem Schreibtisch sieht es aus wie im Krieg und du rennst rum wie ein außer Kontrolle geratenes Eichhörnchen. Setz dich mal hin und erzähle.&#8221; Erst wollte ich mich nicht hinsetzen. Hinsetzen, einfach hinsetzen und erzählen &#8211; das empfand ich in dem Moment als Zumutung.<span id="more-475"></span> Dann habe ich es aber doch gemacht. Und das war auch gut so. Alles sprudelte aus mir raus, genau so chaotisch, wie es in mir drin aussah. Alles, was ich tun musste und tun wollte und <strong>das mich rein durch die große Menge ganz konfus machte</strong>.</p>
<p>Das wurde mir so richtig bewusst, als ich das alles aufzählte. Und ich merkte, dass ich deshalb nichts mehr gebacken kriegte, weil ich bei der Erledigung einer Aufgabe schon an die nächste dachte &#8211; und die nächste &#8211; und die nächste&#8230;</p>
<p>Ich weiß, nicht jeder hat so einen Menschen, dem er einfach alles hinklatschen kann, was ihm durch den Kopf saust. Es geht aber auch anders. Deshalb rate ich jedem, der in einer solchen Situation steckt, erst mal aufzuhören mit rumrappeln. Einhalten, durchatmen. Wenn Sie vielleicht irgendwann einmal <strong>autogenes Training</strong> gemacht und das nur &#8220;vergessen&#8221; haben, erinnern Sie sich und machen Sie eine Übung. Für die anderen empfehle ich eine <strong>einfache Atemübung</strong>. Also nicht einfach so einatmen, dass sich der Brustkorb dehnt, sondern langsam und richtig tief in den Bauch atmen. Mir half es am Anfang, dabei die Hand auf den Bauch zu legen und dagegen zu atmen. Klappt vielleicht nicht gleich, aber mit ein wenig Übung geht es schon. Konzentrieren Sie sich dabei auf das Sonnengeflecht, das ist die Region in Ihrem Körper, die zwischen dem Nabel und der Stelle liegt, wo das unterste Rippenpaar am Brustbein angewachsen ist. Atmen Sie langsam durch die Nase ein und ebenfalls durch die Nase wieder aus. Dabei können Sie entweder zählen oder z. B. ganz langsam &#8220;Ru-he&#8221; denken. Achten Sie darauf, dass sich die Bauchdecke beim Einatmen wirklich vorwölbt. </p>
<p>Danach gehen Sie ran: <strong>Sie schreiben alles, aber wirklich alles auf, was Sie plagt.</strong> Jede noch so kleine Aufgabe, die zu dem Berg gehört, der da vor Ihnen steht. Und dann legen Sie das Papier weg. Machen Sie für eine halbe Stunde einen Spaziergang. Stop! Ich höre es. &#8220;Die spinnt wohl, ich kann doch jetzt nicht einfach einen Spaziergang machen, wie stellt die sich das denn vor. Die hat doch keine Ahnung!&#8221; Das verstehe ich. Ich weiß, dass es schwer ist. Aber ich weiß auch aus eigener Erfahrung, dass es geht. </p>
<p>Anschließend &#8211; ich bin tatsächlich für eine halbe Stunde raus gegangen &#8211; bin ich das Blatt Papier Punkt für Punkt durchgegangen und habe danach <strong>zuerst mal einen Wochenplan</strong> gemacht. Bitte denken Sie aber daran, nicht den gesamten Tag zu verplanen. Es muss auch noch Zeit für Sie bleiben. Frei-Zeit, Zeit zur Regeneration, zum Entspannen, für Sport, Lesen oder was auch immer. </p>
<p>Jetzt aber zurück zum Plan: Das Wichtigste zuerst, logisch. <strong>Unterscheiden Sie dabei aber bitte zwischen Wichtigem und Dringendem</strong>. Nicht alles, was dringend ist, ist auch wichtig. Meist muss es eben nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt werden, dann haben Sie evtl. noch etwas Spielraum. </p>
<p>Ganz wichtig ist bei dieser Planung: Rechnen Sie für jede Aufgabe etwa 20 % mehr Zeit ein, als Sie eigentlich denken dafür zu brauchen. Und lassen Sie 20 % jedes Tages &#8211; frei. Ja, Sie haben richtig gelesen: frei lassen. Das soll dann aber nicht die persönliche Freizeit sein.  Es kommt nämlich immer irgend etwas, das zusätzliche Zeit benötigt. Und dann geht es schon wieder los damit, dass Sie zu wenig Zeit haben. Das ist doch genau das, wovon wir alle die Nase voll haben, weil es uns ständig zurück wirft. </p>
<p>Was mir bei dieser Prozedur auch auffiel: Das eine oder andere konnte ich ohne negative Folgen einfach streichen, zwei oder drei anderen Dinge habe ich delegiert &#8211; was beim ersten Mal, wie ich zugeben muss, nicht so einfach für mich war. </p>
<p>Wenn der Plan für die nächste Woche fertig ist, machen Sie sich einen groben Plan für die Woche darauf. Diesen arbeiten Sie nach dem bekannten Schema am Ende der Woche aus. Auch die beiden folgenden Wochen werden so grob vorbereitet. Alles andere kommt auf die <strong>Später-erledigen-Liste</strong>. Die könnte man je nach Charakter und Temperament noch in Monate unterteilen. Ich habe sie lediglich vorläufig in 3 Spalten nach Prioritäten aufgeteilt. </p>
<p>So, die ersten Punkt meines Planes für heute habe ich abgearbeitet. Jetzt werde ich eine Stunde Pause machen und mich mal um meine Mutter kümmern. Und danach geht es weiter. Auch wenn es mal einen Rückfall gibt (hatte ich vorgestern <img src='http://www.jutta-schumacher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), es geht mir viel besser. Die ganzen Aufgaben liegen nicht mehr alle zusammen auf diesem fürchterlichen, chaotischen Berg, sondern sie stehen ordentlich aufgereiht da und jede einzelne wartet, bis sie dran ist und ich dann meine Aufmerksamkeit auf sie richte. So komme ich damit jetzt gut zurecht, <strong>in Gedanken immer ganz bei dem, was jetzt gerade zu tun ist</strong>. </p>
<p>Ach ja &#8211; eines vielleicht noch: Alle E-Mails, die mir das Neueste, Beste, Größte, Noch-nie-Dagewesene, Wichtigste etc. versprechen, werden ungelesen gelöscht. Tagesschau wurde ersatzlos gestrichen. Nachrichten über Ereignisse und Vorgänge, auf die ich keinen Einfluss habe, irgnoriere ich.</p>
<p>Bis in ein paar Tagen &#8211; ich wünsche allen eine schöne, entspannte und erfolgreiche Woche.</p>
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		<title>Wie Sie wieder rauskommen aus der selbst produzierten Überforderung und den daraus entstandenen Blockaden &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 12:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Schumacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgaben bewältigen]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzten Donnerstag fiel mir auf, dass ich in diesem Blog meinen letzten Artikel am 30.07. geschrieben habe. Volle drei Wochen ist das jetzt her! Das hat mich doch etwas fassungslos gemacht. Schließlich hatte ich doch ein Ziel, ich hatte einen Plan. Ich sah den Weg vor mir, den ich gehen will. Und jetzt das. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2011/08/überforderung.jpg"><img src="http://www.jutta-schumacher.info/wp-content/uploads/2011/08/überforderung.jpg" alt="" title="Überforderung " width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-441" /></a>Letzten Donnerstag fiel mir auf, dass ich in diesem Blog meinen letzten Artikel am 30.07. geschrieben habe. Volle drei Wochen ist das jetzt her! Das hat mich doch etwas fassungslos gemacht. Schließlich hatte ich doch ein Ziel, ich hatte einen Plan. Ich sah den Weg vor mir, den ich gehen will. Und jetzt das. Das musste mir passieren. Schließlich hatte ich doch erst neulich hier einen zweiteiligen Artikel zu dem Themen &#8220;Mentale Stärke entwickeln&#8221; und &#8220;erfolgreich werden&#8221; geschrieben. Da können Sie mal wieder sehen, was passieren kann, obwohl ich &#8220;eigentlich&#8221; weiß, wie es funktioniert. Hätt ich mal besser auf mich gehört&#8230; <img src='http://www.jutta-schumacher.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .<span id="more-436"></span></p>
<p>Wie es dazu kam? Ganz einfach. Ich hatte mich schlicht und einfach überschätzt. Ich hatte mir <strong>zu viel vorgenommen</strong>. </p>
<p>Schließlich gibt es eine ganze Reihe von Pflichten, <strong>die ich erledigen muss</strong>. Dinge, die ich jetzt nicht einfach ändern oder abgeben kann. Der große Garten sollte nicht total von Brennesseln, Schachtelhalm und Disteln überwuchert werden, im Haus sollte es halbwegs sauber sein, meine Mutter braucht Pflege, einige Aufgaben für meinen Mann muss ich erledigen, es gibt eine Reihe von Terminen wahrzunehmen. Kurz &#8211; die laufende Arbeit will erledigt werden. Diese Situation kennt ja jeder von Ihnen. </p>
<p>Dazu kommt dann das, <strong>was ich tun will</strong>. Ich will im <a target="_blank" href="http://www.jutta-schumacher.info/vip-club_wl">VIP-Affiliateclub</a> vorankommen. Ich will meine drei Blogs mit gutem Inhalt füllen, echten Mehrwert für meine Leser bringen und mich im Internet bekannt machen &#8211; branden, wie man auf neudenglisch sagt. Darüber hinaus bin ich zurzeit intensiv auf der Suche nach wirklich guten Affiliate-Programmen für meine Nischen-Blogs, die in erster Linie dem Kunden nutzen sollen und in zweiter Linie mir Verdienst bringen. Ich will nicht alles einbinden, was auch nur irgendwie zum Thema passt. Da hab ich vielleicht auch den Bogen noch nicht ganz raus. Ich will zu meinen Themen passende Foren suchen, um dort entweder Artikel zu veröffentlichen oder, wenn es ein Forum wie gute-frage.net ist, zu meinen Nischen passende Fragen beantworten. Und ich will mich um den Follower-Aufbau bei Amplify, Twitter, Posterous etc. kümmern, den ich bisher sträflich vernachlässigt habe. </p>
<p>Ich bin Beta-Tester des Internetmarketing-Trainingcenters von <a target="_blank" href="http://www.marioschneider.com">Mario Schneider</a> und bei <a target="_blank" href="http://www.svenkaven.com">Sven Kavens</a> Projekt &#8220;Kulali&#8221; (Kulali Social ist ein junges Unternehmen, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, innovative Facebook Anwendungen bereitzustellen, die sich an den effektivsten und viralsten Marketing Strategien orientieren. Den Satz habe ich allerdings bei einem Youtube-Video geklaut, aber er erklärt es nun mal sehr genau.) Beides ist nicht nur eine Ehre für mich, sondern auch ein Riesen-Vorteil, von Anfang an dabei sein und sehr viel lernen zu können. Natürlich muss man dafür auch ein etwas tun, d. h. man braucht ein &#8220;bisschen&#8221; <strong>Zeit</strong>. </p>
<p>Ich will lernen, gute Videos zu erstellen, die meinen Lesern Dinge zeigen, die man mit Worten nicht ganz so gut erklären kann. Zum Beispiel einfache Übungen, die Sie nachmachen können gegen Beschwerden, die Sie beim stundenlangen Arbeiten am PC bekommen. Ich plane, &#8220;irgendwann&#8221; ein eigenes Produkt zu erstellen und denke über die Umsetzung einer konkrete Buchidee im Zusammenhang mit meiner Seite <a target="_blank" href="http://www.gesund-und-fit24.de">www.gesund-und-fit24.de</a> nach. Und die Bücher für die Heilpraktiker-Ausbildung liegen da und gucken mich vorwurfsvoll an.</p>
<p><strong>Natürlich hatte ich einen Plan</strong>. Und jeden Abend habe ich mir aufgeschrieben, was am nächsten Tag zu tun ist und dazu noch das, was ich an diesem Tag nicht erledigt hatte. Sie ahnen es vermutlich schon &#8211; die Liste wurde von Tag zu Tag länger. Das alles war die Folge von Fehlern, die ich selbst gemacht hatte, obwohl ich anderen immer erkläre, wie man dies vermeiden kann. In mir brach ein seelisches Chaos aus und ich drehte mich im Kreis. Nichts wurde mehr fertig. Statt dessen fiel mir ständig etwas ein, was man doch anders und dadurch vielleicht besser machen könnte. Oder was man außerdem noch tun könnte. Nicht sehr sinnvoll, das war selbst mir dabei noch klar.</p>
<p>Wie ich da wieder raus gekommen bin, erzähle ich Ihnen im 2. Teil. Bis gleich&#8230;</p>
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