Zuerst schaue ich mir die Bonus-Lektion an – Listbuildingstricks.
Ralf zeigt verschiedene Beispiele, wie man Menschen dazu bewegen kann, uns (bzw. mir ;-)) ihre E-Mail-Adresse zu geben. Die Frage ist für die meisten ja, bevor sie etwas tun, sich zu fragen: Was habe ich davon? Wenn wir also dem Besucher unserer Seite einen echten Mehrwert bieten dafür, dass er uns seine E-Mail-Adresse preisgibt, ist die Chance sehr groß, dass er das auch macht. Was hat man aber als Anfänger seinen Besuchern anzubieten? Genau – nix! Und da setzt Ralf an, er zeigt, wie man an wirklich Brauchbares kommt, OHNE dafür Geld ausgeben zu müssen. Ganz hervorragende Tipps, die ich auf jeden Fall umsetzen werde.

Als nächstes ist noch ein bisschen schlichte Fleissarbeit gefragt: Ja, schon wieder :-((. Schließlich erinnere ich mich mit Grausen noch an die Anmeldung bei gut vierzig (!) Social Plattformen. Aber sei es drum, diese Arbeit muss ich EIN Mal machen und habe dann den Vorteil davon, dass jeder Blogpost – also jeder Artikel, den ich schreibe – künftig IMMER automatisch auf der jeweiligen Plattform gepostet wird. Es ist ein weiterer Autopilot, eine weitere Möglichkeit, wie wir unsere Links im Internet verteilen können, unseren Blog und unsere Blogposts bekannter machen: Anmeldung in den RSS-Verzeichnissen. Die Anzahl hält sich hier jedoch in Grenzen, gestern Abend nach der 15. Anmeldung habe ich erst mal aufgehört. Man kann natürlich noch mehr machen, muss man aber nicht – Ralf empfiehlt die Anmeldung bei mindestens 10 Verzeichnissen.

Und nun zum Hauptthema der Woche – der „Social AutoPilot“. Off topic: Bei mir scheint jedoch gerade mal wieder der Nasch-AutoPilot eingeschaltet zu sein. Ein Stück Schokolade bemächtigte sich soeben meiner Hand, um in meinen Mund zu wandern. Seltsam, wie das manchmal so passiert, ganz von alleine ;-). Aber der Hund freut sich schon, das bedeutet für ihn (eigentlich sie, Emma) eine Extrarunde mit mir. Aber zurück zum Thema: Social AutoPilot bedeutet ganz einfach eine phantastische Möglichkeit, seine Artikel automatisch im Netz zu verbreiten, geradezu viral. Das Ergebnis ist, dass Artikel von amplify aus automatisch an viele andere Plattformen gesendet werden wie z. B. Facebook, Twitter, Posterous etc. Das bedeutet natürlich, dass überall dort der Account eingerichtet und das persönliche Profil erstellt werden muss. Und das für den Internet-Marketing-Blog wie auch für die beiden Nischen-Blogs – die bei mir ausZeitgründen leider noch fast ohne Inhalte sind. Aber das kommt auch noch. Amplify wird also mit diesen ganzen anderen Plattformen verknüpft. Ich liebe es! Denn wenn ich nun diese Arbeit EIN Mal erledigt habe, schreibe ich meine Artikel auch nur noch EIN Mal und sie verbreiten sich von ganz allein. Und auch dazu gibt es von Ralf wieder eine ausführliche, Schritt für Schritt nachvollziehbare Anleitung in Form von insgesamt 6 Videos, eines mit einer Übersicht über das Ganze und dann zeigt er in den anderen 5 Videos die Details für die einzelnen Anmeldungen und die Verknüpfung. Wie schon gesagt, es ist Arbeit, aber es kostet „nur“ Zeit und kein Geld.

Einfach spannend, die Arbeit mit Ralf im VIP-Affiliateclub. Ich freue mich schon auf die Lektionen in der nächsten Woche, in denen Ralf u. A. zeigen wird, wie Amplify optimal mit Texten bedient wird.

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Woche 5: Listbuildingtricks, Anmeldung bei RSS-Verzeichnissen, Social AutoPilot, 5.0 out of 5 based on 1 rating

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